T-Shirt War am Sonntagnachmittag

Hier ein Clip für Euch. Diese beiden Herren tragen ihren Konflikt via T-Shirt aus. Ein Stop-Motion-Abenteuer mit Steigerungfaktor bis zum Drücken des roten Knöpfchens.
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Mit welcher Mode könnte Alice im Wunderland glänzen? Neben dem ihrer Gastgeber wirkt ihr Look recht zurückhaltend. Ich würde dringend zu einer Imageberatung bei Hutmacher & Co. raten. Heraus käme sicher ein glanzvoller Look mit einigen bunten Highlights. Mit dieser Mode würde die junge Abenteurerin besser ins Wunderland passen, wie ich finde. Weiter geht es unten nach dem Klick …

Eine Anstecknadel mit Manschettenknopf, Uhr und Kreuz

Alter Schlüssel, Uhr, Schloss und Teile eines Kerzenständers
Schmuck aus alten Gegenständen
Louise Pringle sammelt alte Schätze, um sie mit neuen Stücken zu kombinieren. Jede Halskette und jedes Armband ist ein Unikat, weil es aus Fundstücken zusammengestellt ist. Häufig findet sich eine Uhr daran, was mich wiederum an Alice im Wunderland erinnert, denn die Geschichte spielt mit Logik und Zeit. Den Schmuck von Electric Shock gibt es über den Onlinestore Hannah Zakari zu kaufen.
Fotos: Electric Shock
Die Idee ist via Pucchiswelt. Danke. Weiter lesen…
Würdet Ihr ihm hinterher laufen?

Fotos: Disney Enterprises

Johnny Depp als Hutmacher - einen Hauch von Jack Sparrow meine ich entdeckt zu haben.
Die Looks: von flauschig bis schrill
Egal, ob fluffiges Kaninchen, Alice oder Hutmacher – sie alle wurden im Film Alice in Wonderland, deutsch Alice im Wunderland von Kostümbildnerin Colleen Atwood ausgestattet. Es scheint sich in dieser Garderobe recht nett über Tische zu laufen, in Kaninchenbauten zu fallen oder davon zu hoppeln. Noch habe ich den Film nicht gesehen, da er erst am 4. März 2010 in unseren Kinos startet. Die Bilder der Hauptfiguren in ihren Kostümen gibt es schon jetzt zu sehen. Weiter geht es unten nach dem Klick …

Während der Schneeregen auf Duisburgs Straßen klatscht, sitze ich auf meinem Sofa und träume mich an einen Südseestrand. Die Tubtrugs, die mir Fantastic Plastic zugeschickt hat, lassen mich das warme Meerwasser fühlen. Zwar passt keine Insel hinein, aber meine Füße, Gummientchen und warmes Salzwasser finden genügend Platz zum Planschen in den Kunststoffkörben. Neben ihrer Rolle als Südseeersatz übernehmen die Tubtrugs gerne weitere Aufgaben im Haushalt. Weiter geht es unten nach dem Klick …

Zurzeit präsentiert sich die Welt bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Doch nicht alles, was das Publikum erblickt, ist ein Augenschmaus. Spiegel-Online zeigt in einer Fotostrecke modische Entgleisungen der Atlethen. Da treten Curling-Teams in Clownshosen auf, Skeletonfahrer in Angst einflößenden Helmen und Eiskunstläufer, die sich in Glitzer- und Blumenschmuck hüllen. Weiter zur Fotostrecke geht es hier bei Spiegel-Online.

Von Designerin Iris van Herpen kennen wir Abwegiges, was uns zweimal hinsehen lässt. Bei ihr mutiert Mode zum Kunstwerk. Glänzende Materialien und der Wechsel zwischen freier Sicht auf den Körper und Verhüllung sind typisch für sie. Die Gesichtsmasken sind vielleicht nicht jederfraus Sache. Ich könnte mir vorstellen, zum Beispiel in einem der schwarzen Kleider eine avantgardistische Kunstperformance zu besuchen. Das helle Kleid mit den breiten Schultern würde ich auf ein existenzialistisches Filmfest ausführen. Mir gefallen besonders die vielen Variationen bis ins kleinste Detail an ein und demselben Kleidungsstück. Dazu kombinieren wir ganz puristisch nichts außer Boden unter unsere Fußsohlen. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick …

Ich bin eben bei Les Mads darüber gestolpert: Kate und Laura Mulleavy beflügeln unsere Fantasie mit ihrer Rodarte-Kollektion für den Winter 2010/2011. Die detailverliebten Schwestern scheinen den Frühling mit in die kalte Jahreszeit nehmen zu wollen. Leichte Stoffe, Blümchenmuster und zarte Farben erinnern eher an sprießende Knospen als an dicke Eisschichten. Die Mode dürfte zumindest unser Herz wärmen, wenn wir uns im Dezember oder Januar in Chiffon kuscheln. Sehr schöne Fotos zur Kollektion von Rodarte gibt es auf Syle.com zu sehen.

Dunkles Outfit mit farbigen Details in Giftgrün, dazu pinkfarbige Handschuhe, eine große Tasche in die reichlich Kamelle oder arme Kinderseelen passen, ein Besen – das Must-Have unter den Accessoires dieser Saison, gekrönt von einem bezaubernden Lächeln. Diese Aufnahme entstand nicht vor Beginn einer der großen Schauen der Fashionweek in Mailand oder New York, wie Ihr sicher schon erraten habt. Gestern bin ich bei eisiger Kälte und Schneefall mit Teleobjektiv die Düsseldorfer Kö rauf und runter gelaufen und habe Fotos geschossen. Liebe Grüße aus dem rheinländischen Karneval.