23. August 2010
Posted by: Patricia : Kategorie:
Ausprobiert,
Technik

Mode auf dem iPad
Übers Wochenende hatte ich ein iPad geliehen. Ich liebe technisches Spielzeug. Vogue, Vanity Fair und andere Zeitschriften darauf zu lesen, gleicht einem Event, weil es ständig etwas zu schieben oder zu öffnen gibt. Für Modefotos liefert das Display eine ausgezeichnete Qualität. Zwar reflektiert es etwas, aber die Farben kommen brillant rüber. Auch mit der Akkuleistung und der Bedienbarkeit war ich sehr zufrieden. Auf Dauer hält sich so ein iPad allerdings deutlich schwerer in der Hand als eine Zeitschrift und es empfiehlt sich, das Apple-Gerät ab und an beim Lesen abzulegen.
Und eine Tatsache liegt auf der Hand: Bei einem Preis, für den ich schon einen kleinen Laptop bekomme, habe ich beim iPad ein Gerät, das nicht ganz so viel kann, wie die kleinen tragbaren Computer. Dafür sieht das iPad stylischer aus, wiegt wenig und passt auch in kleinere Taschen. Ich bin jetzt schon auf die ersten Modeblogs in iPad-Version gespannt. Laut Meedia soll es Les Mads bald für die mobilen Geräte geben. Lifestyle Bunny wird es wohl aus Kostengründen nicht so schnell als iPad-Version geben, aber ich hoffe, Ihr haltet mir auch via Browser die Treue.
22. August 2010
Posted by: Patricia : Kategorie:
Events,
Technik

In der vergangenen Woche bin ich mit den Gaming-Experten Daniel, seiner Nina und Tom zur Gamescom 2010 nach Köln gefahren. Ursprünglich hatte ich gehofft, ein schönes Foto von mir beim Knuddeln mit Mario oder den verrückten Rabbids zu machen. Stattdessen traf ich auf Kriegerinnen mit Schwert und Sängerinnen. Zugegeben, diese Damen haben keinen Schnauzbart oder lassen sich mit Gummipömpeln umschießen, aber sie sind trotzdem nett. Zwischen so viel Jugendlichkeit habe ich beim Durchwandern der vier Messehallen jeden meiner alten Knochen gespürt. Das Jungvolk hüpfte, während mir schon beim Zusehen schwarz vor Augen wurde. Bei Daniel daddelt findet Ihr ausführlichere Bewertungen der Spiele. Weitere Fotos von der Gamescom gibt es nach dem Klick.
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15. August 2010
Posted by: Patricia : Kategorie:
Technik

[Trigami-Review]
Nicht immer habe ich Big Jim dabei, der mir den Weg ausleuchtet. Sowieso greife ich lieber selbst zur Taschenlampe, wenn ich abends im Duisburger Stadtwald laufe oder verschwundenen Gegenstände in meiner Wohnung nachspüre. Die LED Lenser vom Hersteller Zweibrüder Optoelectronics gehören zu den Highend-Taschenlampen und kamen als Testpaket zu mir ins Haus. Mit der alten Blechrolle aus Pfadfinderzeiten haben die M7 und die kleine Schwester P2 nichts mehr gemein. Auffällig sind gute Verarbeitung und kompakte Linsen der Leuchten. Für ihr schwarz-mattes Äußeres bekam die M7 bereits einen Red Dot Award für Design. Weiter mit meinem Test geht es unten nach dem Klick.
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29. Dezember 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Lifestyle & Kultur,
Persönlich,
Technik

Greifen Frauen bei Technik zu allem, was pink ist und glitzert? An dieser Frage haben sich bereits Laptophersteller die Zähne ausgebissen. Das kann den Brenner-Fotoversand nicht davon abhalten, mit dem zehnseitigen Katalog Foto-Lady in dieselbe Falle zu tappen. Bei tragbaren Computern sind für Frauen die Anzahl der Gigabytes des Speichers interessanter als die der Kristallsteinchen auf dem Deckel. Dass ich meine Kamera nicht passend zum Outfit wähle, dürfte klar sein. Ich fotografiere mit Leidenschaft und bin auf der Suche nach einem Objektiv in der Brennweite 17 bis 50 Millimeter oder 55 Millimeter mit Bildstabilisator und mache mich bei Foto-Lady auf die Suche.
Allem Schönen und Edlen aufgeschlossen
Das Heft attestiert allen Frauen “besondere Wahrnehmung für Schönheit, Harmonie und Symmetrie …” Das sind Worte, wie sie in “Welt der Frau” zu lesen sind. Nur erschien die Zeitschrift im Jahr 1909. Der Text verspricht “Elegante Foto-Handtaschen aus feinstem Leder, luxuriöse Kameras, Handschlaufen aus reinem Silber – alles für Ihren großen Auftritt!” Wo bleibt mein Objektiv?
Wir sind keine Technik-Dummchen
Hübsche Accessoires sollen mich über fehlende Technik hinwegtrösten, aber ich mag mir mein schönes Magnesiumgehäuse nicht so recht mit Silberkettchen vorstellen. Einige Kompaktkameras werden vorgestellt – in Blau, Silber oder Rot. Die Autoren glauben, ich würde die Modelle nur anhand bunter Farben unterscheiden können. Ich bin kein Technik-Dummchen. Ich breche nicht in Tränen aus, sobald das Wort Brennweite fällt und nein, mit meiner Spiegelreflexkamera bin ich nicht überfordert. Mein 17 bis 55 Millimeter Traum-Objektiv – mit Bildstabilisator, was auch bei richtig großer Blende noch scharf bleibt – werde ich im Männerkatalog suchen.
21. Oktober 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Technik,
Wohnen und Einrichten

Diese Lampen lassen sich ganz nach Wunsch einzeln aufhängen oder zu gigantischen Leuchtwolken zusammenstellen. Beim kanadischen Hersteller Bocci orientiert man sich an Vintage Leuchten der 70er Jahre. Jede dieser Glaskugeln hat ihre Eigenheiten. Kleine Unebenheiten im Glas sorgen für Licht mit Struktur. In den Kugeln befindet sich ein mattierter Zylinder für eine 10-Watt-Halogen-Birne oder eine 0,4-Watt-LED-Leuchte. Ein bisschen Platz sollte schon für die Bocci Lampen vorhanden sein. Wer nicht ganz so hohe Decken hat, kommt vielleicht trotzdem in den Genuss, unter diesen Leuchtwolken stehen zu dürfen, denn bei Bocci arbeitet man viel für Hotels, größere Arztpraxen oder Geschäftsräume.

20. Juli 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Technik,
Wohnen und Einrichten

Beim Streit um die beste Technik wählen Koch-Profis am besten gleich alles: Induktionskochen, Gasherd und Grill. Die Geräte einiger Hersteller lassen sich dafür nach Herzenslust miteinander kombinieren. Siemens bietet Kochfelder mit Induktionstechnik und Gasflamme an. Wie ein Puzzle setzen sich die Felder zusammen. Design und Kantenlängen können einheitlich gewählt werden und alles lässt sich über ein Bediensystem steuern. Sollte noch Geld übrig sein, passt am besten ein Teppan Yaki von AEG Electrolux dazu. Auf der ebenen Grillfläche garen Fisch, Fleisch und Gemüse in zwei unterschiedlichen Temperaturzonen. Das Budget fürs Kochvergnügen sollte etwas großzügiger ausfallen, denn den Teppan Yaki gibt es für 3.899 oder 4.999 Euro. Für die Siemens Kochstellen zahlt man zwischen 410 und 1.399 Euro.
Unten links: AEG Electrolux Teppan Yaki. Unten rechts: Siemens Dominokochstellen Induktion und Gas


Fotos: AEG Electrolux und Siemens
08. Juli 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Technik,
Wohnen und Einrichten

Die Wandlampen von Jens Siekmann bestehen aus Motivscheiben mit einem Meter Durchmesser, die von hinten beleuchtet werden. Die freien Flächen auf dem Acryl lassen Licht hindurch, dann gibt es die Grafiken, die halb durchlässig sind oder undurchlässig. Jens Siekmann nennt seine Design-Lampen Seven Pieces oder kurz 7PC. Das deutet darauf hin, dass von jedem Motiv nur sieben Stück gearbeitet werden, von Hand in seinem Berliner Atelier. Ein transparentes Kabel mit Fußschalter versorgt die Wandlampe mit Strom. Weitere Fotos gibt es nach dem Klick …
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26. Juni 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Allgemein,
Technik

Schon im Alter von fünf oder sechs Jahren habe ich beschlossen, eines Tages den Weltraum zu erobern. Meine Testraketen bestanden damals aus den Pappröhren, auf denen man aufgewickeltes Toiletten- oder Küchenpapier kaufen kann. Wer genauso spinnt, kann sich zum Wettbewerb bei Google anmelden. Bis zum 31. Dezember 2012 sollte man dafür seine Papprollenrakete oder ein anderes Mondfahrzeug erfolgreich auf der Mondoberfläche gelandet haben. Keine Angst, niemand muss persönlich mitfliegen. Ein Roboter reicht als Passagier. Dem Gewinner des Wettlaufs zum Mond winken 20 Millionen Dollar Preisgeld. …
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24. Juni 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Technik



Wer nur an sich denken möchte, wird sich gerne von diesen Haushaltsgeräten überzeugen lassen. Sie sind klein, fein und leisten genug für eine einzige Person. Kaffeemaschine, Smoothie-Mixer und Staubsauger für den glücklichen Single-Haushalt. …
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27. März 2009
Posted by: Patricia : Kategorie:
Persönlich,
Technik

Wer liebt sie nicht: Die perfekt gestylte, strahlend schöne Freundin, die dich auf jeder Party zum Mauerblümchen degradiert. Aber was tun, wenn der fiese Aufmerksamkeitsstaubsauger kein Mensch, sondern ein Wesen aus Blech und Chrom ist? So absurd es klingen mag: Mein Mini hat mehr Erfolg bei Männern als ich. Beispiel gefällig? Mein Bekannter T. wollte sich gestern von meinem Auto zum Mensaessen abholen lassen. Dass mein Mini nur mit mir zum Date kommt, nahm er wohl in Kauf. Vielleicht ist es für Männer ein Kompliment, wenn Frauen ihre Karre toll finden. Ich dagegen frage mich: Was hat mein Bolide, was ich nicht habe? …
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