Lasst es Männer regnen!

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Miss Piggy lässt es gemeinsam mit ihren Freundinnen Heidi und Mel kräftig krachen.

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Casual Friday: Banks – Brain

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CD-Cover: Banks - Goddess

Ein düsterer Blick aufs hoffentlich sonnige Wochenende: In wenigen Tagen erscheint das Album Goddess der Sängerin Banks. Sie ist eine gute Freundin von Lily Collins. Und ich hoffe, Ihr schwebt wie Göttinnen durch die nächsten Tage, lasst Euch die Sonne auf den Bauch scheinen und habt Spaß.

Die Farben der Saison

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Die modischen Seiten des Fußballs

Wenn Fußballkenner über Mode schreiben

Defilieren stramme Waden über grünen Rasen, halten sich Modebloggerinnen generell zurück. Denn mit im Spiel ist ein Ball – heute nicht mehr ganz in Leder. Ob nun beim Fußball auswärts oder abseits – wen interessiert ‘s? Die meisten von uns können noch nicht einmal fünf Vereine nennen, die in der soeben gestarteten Bundesliga mitspielen. Vielleicht ein wahres Vorurteil: Der mit dem hübschesten Trikot ist unser Lieblingsverein. In dieser Beziehung hab ich Borussia Dortmund in mein Herz geschlossen. Schalke hat das schönste Stadion und die Duisburger Zebras das sympathischste Maskottchen – die spielen in der 3. Liga, ich weiß.

Unsere Vorsicht bei Fußballthemen hält allerdings die Redaktion der Zeitschrift 11 Freunde ihrerseits zum Glück nicht davon ab, sich Modethemen zu widmen. Und wie jedes Jahr zum Start der Bundesliga, präsentieren sie ein Trikot-Design-Ranking. Mit viel Sachverstand zeigen die Fußballkenner, dass man mit gutem optischen Auftreten fehlende Tore wett machen kann.

Neu: Fashion Germany

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Buchcover: Fashion Germany

Die Autorin Martina Rink  zeigt Kreative der deutschen Modeszene vor und hinter den Kulissen. Designer, Stylisten, Fotografen, Mode-Ikonen, Hair & Make-up-Experten, Models, Grafiker, Journalisten und PR-Agenten erzählen über ihre Arbeit. Sie lassen sich dabei über die Schulter schauen und geben den Blick frei auf ihre Visionen und die Arbeitsplätze an denen sie entstehen. Einen kleinen Ausschnitt bekommt Ihr hier in einem Blogbeitrag des Prestel-Verlags zu sehen.

 

Fashion Germany, 208 Seiten
Prestel, ISBN: 978-3-7913-4888-9
39,95 Euro

 

Fernsehtipp: Die Ära der Supermodels

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Lifestyle & Kultur

Ich war ein großer Fan des wöchentlichen Fersehmagazins Polylux. Dahinter stand Tita von Hardenberg, die mit ihrer Produktionsfirma jetzt eine Dokumentation für Arte gedreht hat: Die Ära der Supermodels. Die große Zeit von Naomi, Linda, Tatjana, Christy, Cindy, Claudia, Nadja und Kate. Wetten, auch ohne Nachnamen wisst Ihr, wer gemeint ist? Viel Spaß:

Die Ära der Supermodels
am Samstag, den 16. August 2014, um 22:50 Uhr auf ARTE

Eine Filmgöttin schwebt davon

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Lauren Bacall ist gestorben

Ist es wirklich leichter, sich eine Million zu erheiraten, als sie zu erarbeiten? Wer sich den Film Wie angelt man sich einen Millionär? ansieht, könnte daran zweifeln. Die Männer, die Pola, Tütü und Tschicki für viel Geld in Kauf nehmen müssten, sind alles andere als leicht zu handhaben. Wie ihr Filmcharakter Tschicki, trat Lauren Bacall vor ihrer Hollywoodkarriere als Model auf. Kaum jemand konnte Tierprint so stilvoll tragen wie sie. Aktuell defilieren Leoparden- oder Tigermuster wieder über die roten Teppiche und sehen dabei aus, als kämen sie für einen Euro vom Wühltisch. Alles andere als billig wirkt dagegen der Look von Lauren Bacall. Was macht sie anders? Sie vertraut ganz dem Alleinstellungsmerkmal Zebrastreifen. Dazu gibt es kein auffälliges Make-up, keinen großen Schmuck, sondern dezent gescheiteltes Haar und hochgeschlossenen Ausschnitt. Selbst mit Highheels wäre ich vorsichtig.

Die stilvolle Lauren Bacall ist gestern in New York gestorben. Lauren Bacall war eine der großen Hollywood-Diven, die den Umgang mit Mode bis ins hohe Alter souverän beherrscht hat.

 

Portrait of American actress Lauren Bacall (born Betty Joan Perske), 1940s. She wears a zebra-stripe print blouse and poses in front of a bamboo curtain. (Photo by Transcendental Graphics/Getty Images)

Wir verabschieden uns …

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Mit einem O’Captain my Captain verabschieden wir uns …

Menja Stevenson: Bustour

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Menja-Stevenson-4

In öffentlichen Verkehrsmitteln setzen die meisten Passagiere ihr neutrales Bus- und Bahngesicht auf. Es besteht aus angestrengtem Desinteresse und Neutralität. Dahinter versteckt sich meist Langeweile und daraus resultierende Neugierde. Ich liebe es, wie den Mitfahrern von Menja Stevenson die Gesichtszüge entgleisen, wenn sich die Künstlerin neben sie in den Gang stellt oder sich zu ihnen setzt. Menja trägt Mode, die exakt aus dem gleichen Stoff wie die Polster im Bus bestehen, in dem sie gerade fährt. Kostüm, Kleid oder Mantel haben den selben Flor, der sich so praktisch sauber halten lässt samt Graffiti resistentem Muster. Einfache Idee mit großer Wirkung. Die Filme könnt Ihr auf Menjas Website bewundern.

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Kleid kombiniert mit roten Schuhen.

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Camouflage neben Entwerter und Haltestange.

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Harmloses Busfahren wird hier zur Kunstaktion.

Menja Stevenson hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Kunst und Intermediales Gestalten studiert. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.

Fotos: Menja Stevenson

Idee via Geschnackvoll

Barbie auf der Sports Illustrated

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Barbie-Sports Illustrated

Jubiläumsausgabe der Sports Illustrated-Bikini-Edition

Was wirft man doch gleich der Zeitschrift Sports Illustrated vor? Ihr Frauenbild wäre unrealistisch? Folglich ist es logisch, dass man sich beim Cover-Model für die Jubiläumsausgabe der Bikini-Edition gleich eine Dame aus Plastik holt. Barbie darf das Jubiläumscover zieren und reiht sich fast nahtlos in die Riege ihrer Vorgängerinnen ein. Das waren Heidi Klum, Bar Raffaeli, Laetitia Casta und viele andere Topmodels. Doch nie war eine von ihnen unrealistischer als Barbie. Damit haben sich die Herausgeber tatsächlich einen Superlativ zum 50. Jahrestag geleistet. Und ich wunder mich darüber, dass es anscheinend nichts gibt, was nicht steigerungsfähig wäre. Ein bisschen traurig bin ich schon, denn die Idealmaße von Barbie sind für mich unerreichbar. Vielleicht darf ich mich an Kens breiter Plastikschulter ein wenig ausweinen.

Foto: Cover Sports-Illustrated, Bikini-Ausgabe 2014

Wenn Normales unmöglich wird

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RP-Mode

Dort wo sich die eigentliche Zielgruppe geschmeichelt fühlen soll, glauben sich Unbeteiligte gemeint. Das passiert, wenn Models mit Kleidergröße 38 in Übergrößen posieren.

Plus-Size-Models mit Kleidergröße 38

Beim Blättern durch die Traumwelt der Hochglanzmagazine, haben wir längst erkannt, dass manche Schönheit, die auf Werbefotos Plus-Size-Mode zeigt, eigentlich normalgewichtig ist. Die winzigen Rundungen, die sich in Mode für Mollige bemühen, macht sich nun Mango zum Vorbild. Die Modekette will eine neue Linie herausbringen in den Größen 40 bis 52. Da Mango sonst nur standardmäßig Kleidung bis 38 führt, fühlen sich Normalgewichtige mit Größe 40 oder 42 oder auch darüber in die Plus-Size-Ecke gedrängt. Und ist es für eine Frau mit Rundungen besser, wenn sie weiß, dass ihr Kleid auch in Größe 40 hergestellt wird? Ich hoffe nein, denn dann müsste sie zunächst weniger für ihre Figur, mehr für ihr Selbstbewusstsein tun. Glück an Konfektionsgrößen festzumachen führt in die Abhängigkeit. Darauf weist auch Jörg Isringhaus in der Rheinischen Post vom 1. Februar 2014 hin. Aber es gebe ein breites kritisches Bewusstsein der Öffentlichkeit diesem Thema gegenüber. Selbst berühmte Designer haben sich gegen den Einsatz von besonders mageren Models ausgesprochen. Bleibt also zu hoffen, dass sich nicht das Denken durchsetzt, nur winzige Größen wären richtig und normal, alles ab Größe 40 gehöre in die “Freak-Abteilung”. Wie wäre es, auch große Mode wieder wie früher einmal üblich, einfach zwischen die andere Kleidung zu hängen?