Schloss auf Rädern

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

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Auf den letzten Metern meines Schulwegs habe ich als Kind immer die Augen fest zugekniffen und sie erst wieder geöffnet, wenn ich vor unserem Haus stand. Ich hoffte damals, dass sich unser Haus in ein Schloss, einen Bauernhof oder Zirkuswagen verwandeln würde, wenn ich es mir mit geschlossenen Augen genug wünschen würde. Ich fürchte, ich habe mich nicht genug angestrengt, denn unser Haus blieb, wie es war. Verhinderte Zirkus-Ballerinas, Feen und Clowns mag das Angebot reizen, in einem Wagen zu wohnen, wie ihn früher Roma und Sinti nutzten. Pascaline und Pascal Patin bieten in den französischen Alpen Übernachtungen in alten Wohnwagen an. Für 50, 55 oder 60 Euro darf man sich in einem der drei Wagen betten. Die Raritäten auf Rädern sind zwischen 60 und 90 Jahre alt und ein Hauch der weiten Welt durchweht sie immer noch. Auch, wenn sie sich längst nicht mehr bewegen, für Träumer wie mich können sie Zirkuswagen oder Schloss auf Rädern sein.

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Eure Übernachtung in diesem ungewöhnlichen Hotel könnt Ihr hier buchen.

Fotos: Les Roulettes de la Serve

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Ein bisschen wie Zuhause

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

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Ich würde gerne ein paar Luftballons an mein Haus binden und damit um die Welt reisen. Zur Not nehme ich mein Heim auch huckepack. Es ist praktisch neben seinem Bett auch Teller, Tassen, einen Herd, Kühlschrank und ein paar weitere Möbel dabei zu haben. Besser ist es, wenn in der fremden Stadt ein fertig eingerichtetes Zuhause wartet.

In Berlin hat ein neues Hotel eröffnet, in dem es komplette Apartments zu mieten gibt – das Adagio City Aparthotel. Dort findet Ihr neben Bett und Bad auch eine komplette Küche. Wer möchte, kann sich seine Mahlzeiten selbst kochen und bei Reisen in fremde Städte ein paar Euro sparen. Je nach Zimmerkategorie gibt es die Apartments im Hotel mit getrenntem Wohn- und Schlafbereich oder auch alles in einem Raum. Weitere Infos und Fotos gibt es unten nach dem Klick …

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Video der Surfer im Englischen Garten

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen


Und hier ist als kleiner Nachtrag das Video mit den Surfern im Englischen Garten in München. Neben mir stand eine Familie mit einem Kind, das die passenden Soundeffekte zu den Bildern vom Eisbach lieferte. Besonders das “Uuuuu” beim Sprung ins Wasser zum Schluss erscheint mir sehr passend.

Roaring Dirndl

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Mode, Reisen

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Es hat laut Klong gemacht, als ich mit der Linse meines Fotoapparats gegen die Schaufensterscheibe knallte, weil ich am liebsten noch näher an die vielen Dirndl ran gegangen wäre. Spätabends auf dem Weg zum Hofbräuhaus entdeckte ich die Schaufenster mit Trachten. Ich verliebte mich in Schleifen, glänzende Metallknöpfe, Schürzen und Tüllunterröcke. Am liebsten hätte ich mir am nächsten Morgen ein Dirndl gekauft oder zumindest anprobiert. Weitere detailverliebte Fotos gibt es unten nach dem Klick …

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Münchner Barock

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

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Die Bayern haben Vieles, was wir aus dem Norden auch gerne hätten: Kirchtürme mit Dächern in Form von Gemüse, Würstchen, die man häuten muss, Biergläser in anständiger Größe und eine Autofabrik, in der auch mein Mini geboren wurde. Ich habe mir auf meinem Streifzug durch die Münchner Innenstadt viele Kirchen angesehen. Fotos und Text gibt es auf Kultur Bunny.

Eisbach-Surfer in München

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Allgemein, Reisen

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Ein bisschen verspätet sind hier die versprochenen Fotos der Eisbach-Surfer im Englischen Garten in München. Wir sind den ganzen Tag kreuz und quer durch die sonnige Stadt gelaufen und wollten uns danach so wie halb München es tat, im Englischen Garten erholen. Am Eisbach entlang kommt man zu einer Brücke unter der das Wasser hervorströmt. Vor einem Schild mit der der Aufschrift “Das Einhängen von Gegenständen zum Zwecke des Surfens ist strengstens verboten” stellen sich die Wellenreiter auf ihre Bretter.

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Einen Hauch von Maui inmitten der City. Nur auf Neopren wollen die Surfer nicht verzichten. Anscheinend ist das Wasser deutlich kühler als an Hawaiis Küsten. Wir konnten uns gar nicht satt sehen und schon gar nicht aufhören zu fotografieren. Deswegen gibt es nach dem Klick reichlich Surfer-Fotos.

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Ich war in München

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

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Wenn es nach den Bayern geht, bin ich von Freitag bis Montag im Ausland gewesen. Es gab für mich Wichtiges in München zu erledigen, was ich mit Unwichtigem verbunden habe. Zum Beispiel habe ich im Englischen Garten auf dem Rücken gelegen und meine weißen Füße in den blauen Münchner Himmel gestreckt. Von dieser Neuinterpretation der bayrischen Flagge seht Ihr hier ein Foto.

Außerdem habe ich mir die wichtigsten Kirchen angesehen, habe an den vielen Schaufenstern mit Dirndln meine Nase platt gedrückt, mich über nackte Männer im Park gewundert und die Surfer beim Wellenreiten gefilmt. Ich habe mich spätabends ins Hofbräuhaus getraut, um amerikanischen Touristen und Austauschstudenten beim Schneewalzer-Singen zuzuhören. Im Radio konnte ich erfahren, dass die Donau der internationalste Fluss der Welt sei. Er fließe neben Bayern durch neun weitere Nationen. Nein, durch Deutschland fließt die Donau nicht. In den kommenden Tagen werde ich weitere Fotos und Reiseberichte zu meinem Auslandsaufenthalt posten.

Zu Gast bei Miss Sixty

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

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Wer möchte kann sich bei Miss Sixty einkleiden und sogar übernachten. In Riccione in Norditalien steht das erste Miss Sixty Hotel. 30 junge Designer aus aller Welt haben je ein Zimmer auf den insgesamt vier Etagen im individuellen Style geschaffen. Keines davon sieht aus wie das andere. Die Hightech-Ausrüstung vereinfacht die Kontaktaufnahme zu neuen Urlaubsbekanntschaften: Wem das Klopfen an der Tür des Nachbarzimmers zu umständlich ist, chattet mit den netten Leuten von Nebenan einfach per Webcam …

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Fast wie Fliegen: Hostel-Flugzeug in Schweden

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Reisen

Kreative Schweden haben auf dem Flughafen Arlanda bei Stockholm einen ausrangierten Jumbo Jet in ein Hostel umfunktioniert. Flugzeugfans dürfen in 25 Zimmern preiswert übernachten oder leisten sich für ein bisschen mehr die Cockpit-Suite. Bei letzterer verfügen die Gäste auch wie im Hotel über ein eigenes winziges Badezimmer. Die anderen teilen sich Waschräume. Selbstverständlich umsorgt die “Crew” die Gäste in Uniform und die Einrichtung sieht aus, als stamme sie aus der besten Zeit der Boing 747, aus den 70er Jahren. Schweden-Fan Mella hat die Website des Jumbo-Hostel im Web entdeckt und dazu einen ausführlichen Hotel-Tipp auf ihrem Schweden-Blog geschrieben.

Fotos: Jumbo-Hostel

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Von Traumschlössern und Superbuden

Posted by: admin  :  Kategorie: Reisen

Wer bei preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten an knarzende Doppelstockbetten und Waschräume in Turnhallenmaßen denkt, ist noch nicht im Jahr 2008 angekommen. Die Zeiten, als man sich noch die Krätze und andere internationale Krankheiten nur durch Berühren der Decken und Kissen im Hostelbett holen konnte (es lag kein anderer gleichzeitig mit mir drin, ich schwöre es) sind endgültig vorbei. Ein gutes Hotelzimmer verfügt heute über Wireless LAN, Anschlussmöglichkeiten für den iPod an diverse Lautsprecher und einen Zimmertresor, in den das MacBook perfekt rein passt. Die Hotellobby sollte zum gemütlichen Lounging nach einem aufregenden Tag in London, Berlin, New York, Singapur oder Tokio einladen. Lässig mit ein paar Koreanern reden, Amerikaner nach ihrer Meinung zum Nightlife vor Ort fragen oder Leute aus der Heimat bestaunen, als hätte man noch nie einen Duisburger irgendwo außerhalb Duisburgs getroffen – dazu laden die schicken Lobbys der überall neu entstehenden Design-Hotels ein.

Von Zebras und Hotelbetten

Das beste daran: Design und tadellose Sauberkeit müssen nicht gleich einen hohen Preis nach sich ziehen. Ich habe schon deutlich mehr bezahlt zum Beispiel für ein Hotelzimmer bei dem sich noch das Erbrochene des Gasts vor mir unterm Bett fand. Die Einrichtung der Zimmer damals im Stundenhotel-Stil war abgegriffen und schien jeden Augenblick auseinanderfallen zu wollen. Besonders aufregend fand ich das platt getrampelte Zebra-Fell, was vor dem Bett auf dem Boden lag. Das arme Tier hatte man dreißig oder vierzig Jahre zuvor aus seinem glücklichen Leben in der afrikanischen Savanne gerissen, um damit den eitergrünen Hotelzimmer-Teppich aufzupeppen. Ein armes Zebra vor Augen, leicht säuerlicher Geruch in der Nase und die Ahnung, das ich nicht wissen wollte, was hier schon alles statt gefunden hatte, dachte ich mir: „Augen zu und durch“. Gleich am nächsten Morgen war ich auf und davon.

Schicke Hotels für wenig Geld

Aus den neuen Low-Budget-Design-Hotels will kaum ein Gast mehr weg. Den Foren-Einträgen nach zu urteilen, fühlt man sich hier sicher aufgehoben und muss keine Angst vor fiesen Bakterien und Viren im und unterm Bett haben. Mit ungewöhnlichen Farbkonzepten und zurückhaltendem, aber funktionellem Inventar hat die Kette der Fortune-Hotels bei Reisenden Erfolg mit dem Hotel Superbude in Hamburg und dem preislich wenig teureren Hotels 25 Hours in Hamburg und Frankfurt.

Fotos: Fortune-Hotels

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