Bisher gehörten Camper-Schuhe für mich zu den Must-Haves aller Bildungsreisenden. Sie sehen besser aus als Birkenstocks, sind aber genauso bequem – dachte ich. Kürzlich habe ich meine Meinung revidiert. Ihr Look ist irgendwie knudellig hübsch. Aber die dauerlaufende Kulturtouristin vermisst das ergonomisch geformte Fußbett. In Budapest ging mir damit auf der Kettenbrücke die Kondition aus. Das weitere Einsatzfeld meiner neuen Camper-Schuhe sollte der Spielplatz sein. Hier entstand auch das Foto, kurz bevor ich mir mit dem Kinderwagen über die Füße fuhr und das wunderbar weiche Leder regelrecht zerschnitt – zu meinem großen Bedauern.