Wohnen und sicher fühlen im eigenen Zuhause

Wohnen und sicher fühlen im eigenen Zuhause

Das neue Jahr beginnt und kaum sind die Feiertage wieder vorbei, hat einen der Alltag sofort wieder in seine Fänge gezogen und der tägliche Stress mit Terminen und Verpflichtungen nimmt seinen Lauf. Gerade dann wird es wichtig, sich wieder einmal mehr mit den Dingen zu beschäftigen, die für attraktive Momente zwischendurch sorgen und den Stress besser ertragen lassen. Besonders attraktiv sind dabei natürlich immer die Themen des Blogs wie Mode und Schuhe, Lifestyle, Shopping, Reisen, Kultur oder auch der Blick auf anstehende Veranstaltungen, die für eine willkommene Auszeit sorgen können. Die Grundlage für ein trotz stressigen Alltags zufriedenes und auch erholsames Leben ist und bleibt aber immer das eigene Zuhause, sodass man sich immer häufiger dem Thema des Wohnens widmen sollte.

Miete oder Eigentum – alles kann gemütlich sein

Natürlich ist es letztendlich auch immer eine Frage des Geldes, wie man seinen Wohnraum wählt sodass viele erst überhaupt nicht darüber nachdenken, ob nun die Mietwohnung oder das Eigenheim die attraktivere Lösung darstellt. Im Grunde genommen spielt es auch keine Rolle, weil man es sich überall gemütlich machen kann und beide Varianten ihre Vor- und Nachteile haben. So bringt die Mietwohnung immer die Tatsache mit sich, dass man sich ein Haus mit mehreren Parteien teilt und somit das attraktive Wohnen auch immer abhängig ist von den vorhandenen Nachbarn. Abhängig ist man auch vom Vermieter, was gleichzeitig aber auch den Vorteil bringt, dass man sich nicht um alles selber kümmern muss – beispielsweise wenn es zu Reparaturen am Haus oder den Heizungsanlagen kommt. Das Haus wiederum bringt selbstverständlich den Vorteil, sein eigener Hausherr zu sein, alles nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten und auch umbauen zu können und zumindest innerhalb des Hauses nur mit denjenigen zusammen wohnt, mit denen man das auch möchte, wobei es rund um das Haus natürlich dennoch die geliebten oder eben auch ungeliebten Nachbarn gibt. Im Gegenzug ist man als Hausherr natürlich auch für alles verantwortlich und auch wenn immer von mietfreiem Wohnen die Rede ist, darf man die Kosten eines Hauses nicht unterschätzen, auch wenn man den regelmäßigen Mietsteigerungen entgeht und natürlich auch einen wertbeständigen Sachwert sein Eigen nennen kann. Immer mehr Förderungen des Staates wie das neue Baukindergeld sorgen übrigens dafür, dass die Chance auf ein eigenes Haus für viele Menschen ein Thema sein kann.

Einrichtung als persönliche Note fürs Wohlgefühl

Beim Thema Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden ist natürlich – das darf in diesem Blog einfach auch nicht fehlen – das Shoppen von großer Bedeutung. Hierbei geht es nicht ums Einkaufen des Shoppens wegen, sondern um die gezielte Auswahl der passenden Einrichtung und Accessoires. Dadurch schafft man sich einen individuellen Wohnraum, in dem man sich gerne aufhält und in dem man sich so gut fühlt, dass es einem leicht fällt, sich fallen lassen und erholen zu können. Das beginnt ohne Frage schon bei den Möbeln, die nicht nur dem persönlichen Geschmack entsprechen sollten, sondern gerade im Wohnzimmer und auch im Schlafzimmer für ein hohes Maß an Gemütlichkeit sorgen sollten. Das können im Wohnzimmer attraktive Sofas in unterschiedlichsten Formen oder auch einfach bequeme Sessel sein und im Schlafzimmer sollte man immer auf die richtige Matratze achten, um mit einem optimalen Schlaf für neue Energie zu sorgen. Hinzu kommen natürlich viele weitere Möbel und auch bei den Kleinigkeiten sollte man nicht deren Wirkung unterschätzen, wenn es um das Wohlgefühl und das Empfinden des wirklich eigenen Zuhauses geht. Denn immer dann, wenn auch mit nur kleinen Accessoires der persönliche Geschmack im Wohnraum verteilt wird, fühlt man sich umso mehr zuhause. Wirkungsvoll gegen den alltäglichen Stress sind dabei auch immer schöne Erinnerungen an attraktive Feiern oder immer auch an wunderschöne Reisen, die einen sofort in eine entspannte Laune versetzen.

Entspannung durch Sicherheit zuhause

So richtig entspannen kann man sich meistens dann, wenn man sich um nichts Sorgen machen muss. Das gilt natürlich auch für das eigene Zuhause – ganz gleich ob in der Mietwohnung oder im Eigenheim. Unverzichtbar ist dabei natürlich der Versicherungsschutz in Form von Wohngebäude-, Hausrat und auch Haftpflichtversicherung als Hilfe bei entstehenden Schäden. Solche von vornherein zu vermeiden ist aber nicht weniger entspannend und gerade bei steigenden Einbruchszahlen bieten einem Portale wie xn--schlsseldienst-duisburg-fpc.org eine große Hilfe mit Schlüsseldiensten, die bei der Absicherung der Wohnung gegen Einbrüche ebenso glänzen wie als attraktive Hilfe, wenn man einmal den Schlüssel verloren oder im Schloss abgebrochen hat. Faire Preise, eine ständige Erreichbarkeit und saubere Arbeiten sorgen für schnelle Hilfe und das gute Gefühl, dass auch bei solchen Missgeschicken das Wohlgefühl schnell wieder hergestellt ist.

Festliches zum Fest

Festliches zum Fest

Dank mehrerer Jane Austen-Verfilmungen weiß ich, dass die Ballsaison klassisch im Winter stattzufinden hat. In den Romanvorlagen für Filme wie „Sinn und Sinnlichkeit“ ließ die britische Autorin den Adel in eleganten Roben zu Kerzenschein im Ballsaal schreiten und verhalten hüpfen. Heute darf es etwas wilder sein. Immer noch bietet der Winter die besten Gelegenheiten für den großen Auftritt. Keine Frau zwängt sich mehr in Korsett und Krinoline, aber selbst ich war eine Zeitlang begeisterte Ball-Besucherin. Ich muss gestehen, dass ich keinen einzigen Gesellschaftstanz beherrsche. Dafür bin ich am Buffett ein Champ. Witzigerigerweise waren wir damals ein eingeschworenes Grüppchen verfressener Zaungäste, die nie wirklich Mitglied im Club waren, aber sich auf jedem Ball am Buffett trafen – und eines muss ich klarstellen: Natürlich haben wir nie kostenlos gegessen. Schließlich sind die Erlöse solcher Veranstaltungen für gute Zwecke. Solche Bälle waren eine schöne Gelegenheit, Abendkleider anzuziehen, die sonst selten den Kleiderschrank verlassen. Und hier möchte ich Euch einige Kleider vorstellen. Für den tollen Auftritt, zu Weihnachten zu Silvester oder zu Hochzeiten oder vielleicht zu einem Ball mit super Buffett.

Kurze Abendkleider

Der Name Cocktailkleid verrät viel über die informelle Robe und den lockeren Rahmen, in dem sie getragen wird. Es handelt sich um ein kurzes Abendkleid, das laut Wikipedia seinen Ursprung in den 1940er Jahren hatte. Aber ich würde darauf tippen, dass die ersten kurzen Abendkleider schon in den 1920er Jahren aufgetaucht sind. Damals trugen die Flapper kurze, gerade geschnittene Kleider, die höchstens durch ihre längeren Fransen am Saum ein klassisches Abendkleid andeuteten. In den 1920er Jahren kam das Nachtleben in den Großstädten auf. Endlich gab es elektrisches Licht und man musste sich nicht mehr im Finstern durch enge Gassen tasten. Die Flapper waren junge Frauen, die die Nächte genossen und sich dank ihrer kurzen Kleider sportlich über die Tanzflächen bewegten. Wer sich nicht durch einen langen Saum in den Bewegungen einschränken möchte, der darf heute ach zum großen Ball im kurzen Kleid erscheinen. Mittlerweile ist das weder ein Statement noch ein Affront gegen die Gesellschaft, sondern einfach nur schick, wie ich finde. Beim Abendkleid kurz liebe ich die A-Linie. Oben figurbetont, vielleicht sogar hochgeschlossen und unten luftig, weit.

Lange Abendkleider

Viel zu selten habe ich die Gelegenheit, im langen Abendkleid zu erscheinen. Aber warum nicht? Heute ist das viel auffälliger als die kurze Variante. Wer sich in solche schicken Kleider traut, auf den richten sich sämtliche Blicke. Deswegen ist hier das perfekte Abstimmen von Accessoires, Schuhen und Frisur wichtig. Das Outfit ist durchweg elegant und klassisch. Im Abendkleid lang seid Ihr der Star. Wer auch immer Euch begleitet, sollte sich auf einen großen Auftritt vorbereiten. Auch wenn er sich vielleicht keinen passenden Anzug besorgen möchte, was soll `s.

Alle Fotos / mit freundl. Unterstützung: JJ House

Schlüssel vergessen? Passiert mir nicht mehr – hoffe ich!

Schlüssel vergessen? Passiert mir nicht mehr – hoffe ich!

Eben verlassen wir in aller Eile Haus oder Wohnung, schon stehen wir vor einer schrecklichen Erkenntnis: Wir haben den Schlüssel vergessen! Kein Problem, warten Nachwuchs, Eltern oder Partner darauf, uns den Türöffner nachträglich zu überreichen. Sehr wohl ein Debakel, wenn wir allein wohnen oder unsere Lieben außer Haus sind.

Was tun, wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist? Und wichtiger noch: Mit welchen Hilfsmitteln lässt sich das Schlamassel von vornherein vermeiden? Ich bin auf die Suche nach Antworten gegangen!

Weniger Stress im Alltag!

Das Leben wird mit jedem neuen Jahr hektischer und stressiger. Dabei liegt es auch uns, auf die Bremse zu treten und unseren Alltag gemütlicher zu gestalten. In den seltensten Fällen vergessen wir den Schlüssel, weil wir uns Zeit gelassen haben. Wir sind überstürzt aufgebrochen, haben wieder einmal unterschätzt, wie lang wir für die „Rüstzeit“ brauchen und sind prompt ins Fettnäpfchen getreten.

Als ich das letzte Mal ohne Schlüssel vor der Haustür stand, war mir klar: Das passiert mir nicht noch einmal! Ich stehe etwas zeitiger auf, mache mich vor dem Ausflug zehn Minuten früher frisch und achte penibel darauf, Brieftasche, Smartphone und Schlüssel bei mir zu haben, wenn ich aus dem Haus trete. Die Tür wird erst geschlossen, wenn der Kontrollgriff grünes Licht gegeben hat.

Separatismus statt Schlüsselbund

Bei vielen von uns hängt der Schlüssel gut platziert im Flur. Ziemlich blöd: Denn werden wir doch einmal Opfer von Einbrechern, ist der Bund mit Auto-, Haustür- und Firmenschlüssel über alle Berge. Das lässt sich vermeiden, wenn wir die Schlüssel einzeln platzieren, uns vor dem Arbeitstag oder Einkaufsgang lediglich die Exemplare schnappen, die wir benötigen. Fliegt die Tür doch einmal zu, können wir wenigstens auf Arbeit fahren und das Ärgernis aus dem Büro heraus beseitigen. Schlüssel sind keine Menschen. Sie können auch ohneeinander!

Es ist schon wieder passiert! Was jetzt?

Wir haben uns Zeit gelassen, die Schlüssel einzeln parat gelegt und den Kontrollgriff getätigt – trotzdem stehen wir wie begossene Pudel vor der Tür. Karma ist gemein! Doch keine Sorge, falls das Übel trotz aller Vorsicht aufgetreten ist: Zunächst einmal gilt es, Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen. Haben wir den Ersatzschlüssel nicht gerade beim Nachbarn, unter dem Blumentopf oder bei einem Familienmitglied geparkt, bringt uns der lokale Schlüsseldienst zurück ins Warme. Ist das Smartphone dabei, können Preise verglichen und Kundenbewertungen gelesen werden. Das erstbeste Unternehmen ist nicht automatisch die beste Adresse.

 

Haustüren als Trend-Objekt: Was ist angesagt im Eingangsbereich?

Haustüren als Trend-Objekt: Was ist angesagt im Eingangsbereich?

Damit wir uns im eigenen Heim wirklich wohlfühlen können, setzen wir auf ansprechende Farben, Möbel und geeignete Deko-Objekte. Modern, klassisch, Vintage oder zeitlos: Für jeden Geschmack sind die passenden Accessoires verfügbar. Was für den Innenbereich gilt, gilt aber ebenso für den Eingangsbereich, genauer, für die Haustür. Diese ist das Aushängeschild jedes Hauses und daher nicht zu unterschätzen, und das nicht nur, was die Funktion, sondern auch die Optik anbetrifft. Ich habe mich etwas umgesehen und die Haustür-Trends des Jahres für Euch zusammengetragen.

Weiße Haustüren haben ausgedient

Wenn Ihr Euch bei einem Spaziergang mal umseht, stellt Ihr sicherlich fest, dass viele Haustüren in klassischem Weiß gehalten sind. Das gilt sowohl für die Haustüren, als auch für Wohnungstüren, kurz gesagt, für den gesamten Eingangsbereich. Der Trend geht aber eindeutig zur farbigen Haustür. Mit „Farbe“ sind in diesem Zusammenhang aber nur selten knallige Farben wie Rot oder Blau gemeint; die meisten Hausbesitzer entscheiden sich für gesetzte Töne. Zu denen gehören etwa Braun oder Grau. Besonders Grau ist DIE Trendfarbe des Jahres 2018, wenn es um Haustüren geht. Zur Auswahl stehen Euch hierbei unterschiedliche Nuancen wie zum Beispiel Achatgrau, Anthrazitgrau oder Quarzgrau.

Warum gerade Grau, werden sich jetzt vielleicht einige von Euch fragen – und ich kann es Euch sagen: Grau ist ein zeitloser und vielseitiger Farbton, der sich sowohl für moderne als auch für klassische Türen gleichermaßen eignet. Wird dieser mit natürlich wirkenden Materialien kombiniert, entsteht eine besonders ansprechende Tür in Holz- Beton- oder Steinoptik. Auf diese Weise gelingt es Euch auch, verschiedene Stile miteinander zu verbinden und so zum Beispiel eine rustikal-elegante Tür zu kreieren.

Nicht zu unterschätzen: die Türklinke

Wir fassen sie ständig an, beachten sie aber kaum: Die Türklinke ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil der Haustür, deren Einfluss auf das Gesamtbild nicht außer Acht gelassen werden darf. Besonders trendy präsentieren sich aktuell in die Tür eingefasste Griffschalen, die mit der gesamten Fläche verschmelzen. Griffe mit LED-Beleuchtung lassen sich auch im Dunkeln sofort finden und stellen ein optisches Highlight dar – im wahrsten Sinne des Wortes.

Natürlich darf bei aller Vorliebe fürs Design die Funktionalität der Haustür nicht leiden. Und auch an unangenehme Eventualitäten solltet Ihr bei der Wahl Eurer neuen Tür denken: Wenn Ihr Euch beispielsweise aussperrt und einen Schlüsseldienst in Düsseldorf und Umgebung benötigt, sollte es diesem problemlos möglich sein, die Haustür zu öffnen, ohne diese zu beschädigen. So seid Ihr optimal auf alles vorbereitet und könnt Eure trendige neue Haustür jederzeit genießen.

 

Am 11. November ist Singles Day!

Am 11. November ist Singles Day!

Profitiert jetzt von tollen Rabatten in vielen Geschäften und Onlineshops

Jedes Jahr am 11. November wird die Karnevalszeit eingeleitet. Außerdem gilt dieser Tag als „Martinstag“, der mit zahlreichen Bräuchen wie dem Martinssingen, dem Martinszug und dem Martinsgansessen einhergeht. Was die wenigsten wissen: Am 11.11. ist auch Singles Day! Dieser Tag ist all jenen gewidmet, die nicht fest vergeben sind und dennoch einen Grund zum Feiern haben.

Was hat es mit dem Single-Tag überhaupt auf sich?

Der Singles-Day wurde ursprünglich als eine Art Anti-Valentinstag ins Leben gerufen. Erfunden wurde dieser Tag für Singles von ein paar unverheirateten Studenten in China – und zwar schon in den 90er-Jahren. Die vier Singles – allesamt Männer – gehörten zu den Leidtragenden der Ein-Kind-Politik in China, die dafür sorgte, dass es im ganzen Land Millionen von alleinstehenden Männern gab. Die Studenten wählten den 11.November (11.11) daher als Singles-Day aus. Sie wollten damit ihr Single-Leben und die damit verbundene Unabhängigkeit feiern. Ursprünglich taten sie das in der Regel in einer Karaoke-Bar. Seit einigen Jahren hat sich der Ursprungsgedanke hinter dem Single-Tag aber verändert. Heute steht er im Zeichen von Geschenken und Gaben an sich selbst. Nicht nur in China, sondern auf der ganzen Welt nutzen viele Singles heute den 11. November als Anlass, um sich selbst etwas ganz Besonders zu gönnen oder sich eine Kleinigkeit zu schenken. Darauf reagieren natürlich die Geschäfte und Onlineshops, die am 11.11. für Singles und Nicht-Singles tolle Rabatte anbieten. Da macht das Shopping gleich doppelt Spaß!

Gönnt Euch zum Single-Day etwas ganz Besonderes

Der Single-Tag ist perfekt für alle, die zwar keinen festen Partner haben, aber dennoch glücklich sind. So eignet sich dieser Tag beispielsweise perfekt dafür, um wieder einmal etwas Schönes zu unternehmen. Was haltet Ihr davon, ein Wochenende in Holland am Strand mit der besten Freundin zu verbringen? Alternativ können Singles – Männer wie Frauen – den Tag nutzen, um mal wieder ins Kino zu gehen, in einer Bar abzuhängen oder sich eine Wellness-Auszeit zu gönnen. Oder möchtet Ihr Euch an diesem Tag lieber selbst beschenken? Kein Problem, denn zum Singles-Tag bieten zahlreiche Shops und Stores tolle Rabatte. Dazu gehört auch Hunkemöller: Das Label bietet zum Singles Day in allen Stores einen Rabatt von 11 Prozent für Nicht-Member und für Member sogar einen Rabatt von 22 Prozent auf die gesamte Kollektion. Und im Onlineshop gilt der Rabatt sogar noch am Freitag und Samstag.