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Lampen im Retro-Scheinwerferlook

Ich habe einige Jahre an zwei Schaupielhäusern und einer Oper gearbeitet. Immer hinter der Bühne, wo ich mich am wohlsten fühle. Ich liebe das gesamte Ambiente, den Geruch nach Holz, die lautlose Geschäftigkeit hinter der Bühne und das extreme Licht. Die Lampen vorne sind meist so grell, dass man, kommt man von dort, anschließend fast blind durch die Dunkelheit hinter den Kulissen tappt. Es gibt so riesige Scheinwerfer, deren Stromverbrauch so enorm ist, dass die Techniker sie während der Vorstellung gar nicht ein- und ausschalten können – die Sicherungen würden rausfliegen. Vor der Glasfläche verschließen sich Lamellen, wenn es dunkel werden soll. Ganz so dolle sollten es Scheinwerfer für den Privatgebrauch nicht treiben, wenn einem zum Bezahlen der Stromrechnung kein städtisches Kulturbudget zur Verfügung steht. Es ist ja auch nicht immer förderungswürdig, was in Wohnräumen stattfinden. Aber vielleicht ist Euer privater Auftritt so imposant, dass Ihr das Rampenlicht verdient. Solche Alternativen zur Stehlampe wären vielleicht dabei hilfreich? Ich liebe Scheinwerfer fürs heimische Wohnzimmer.

Kaufen:

Links und rechts unten: Lampe Satellight, auf dreifüßigem Statif, wahlweise silber- oder goldfarbig, etwa 190 Euro, bekommt Ihr hier bei Butlers

Rechts: Lampe Marlene mit Lamellen, auf dreifüßigem Statif, etwa 300 Euro, bekommt Ihr hier bei Butlers

Links unten: Lampe Greta im Look der alten Filmstudio-Scheinwerfer, ebenfalls auf dreibeinigem Statif, um 200 Euro, bekommt Ihr hier bei Butlers.