Katzensuppe

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Persönlich

Hello-Kitty-Suppe

Wer will behaupten, ich würde Suppe aus unschuldigen weißen Kätzchen kochen? Von Maggi gibt es diese kulinarische Rafinesse als Instantausgabe. Ab damit aus der rosa Tüte ins Wasser, eine Runde Aufkochen und fertig ist die Hello-Kitty-Suppe. Die kleinen Mietzen landen sogar mit Schleife und passenden Blümchen-Nudeln auf dem Teller. Und wem es jetzt das Herz zerreist, dem sei gesagt: auch die kleinen Kätzchen sind nur aus Pasta. Kein Tier wurde für diese Suppe gequält.

Foto: Lifestyle Bunny / Patricia Guzman

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Persönlich: Morgens um sieben

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Patricia

Da stolper ich in herbstlicher Dunkelheit morgens um 7 Uhr in Richtung Kleiderschrank und ziehe das heraus, was ich zu fassen bekomme. Das Ergebnis ist eine Farbkombination, die sich dermaßen beißt, dass es schon wieder richtig gut ist. Als ich gegen mittag endlich Zeit fand, in den Spiegel zu schauen, fand ich es nicht übel. Vor sehr vielen Jahren, als ich von meiner Mutter erklärt bekam, dass man bestimmte Farben bei der Kleidung nicht kombiniert, weil sie sich beißen, bekam ich es richtig mit der Angst zu tun. Damals hatte ich Sorge, dass die Farben sich nicht nur gegenseitig, sonder auch mich beißen könnten. Mittlerweile bin ich groß, habe selbst gewaltige Zähne und kann zurückbeißen.

Das Objekt meiner Begierde

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Rotkarierter Flanell_1

Der Flanell-Pyjama

Ich bin mit den Wintervorbereitungen beschäftigt: Im Herbst ist es wieder Zeit, warme Socken, lange Unterhosen und Kuschelpyjamas rauszukramen. Das ist weder sexy noch hipp. Deswegen gibt es nur ein dezentes Foto. Um so mehr liebe ich besonders meine Flanell-Pyjamas. Weite Hosen mit Gummizug geben wachsendem Winterspeck genug Entfaltungsmöglichkeiten. Das zeltähnliche Oberteil mit Knopfleiste ergänzt sinnvoll zum Ensemble und wird durch oben erwähnte Socken kompettiert. Wir stellen uns dazu eine dampfende Tasse vor, mindesten eine Tafel Schokolade und ein besonders dickes Kissen. Was braucht der Mensch mehr? Nun, ich hätte sehr gerne noch einen Ohrensessel. Zwar gibt es bei mir in der Wohnung genügend Sitzgelegenheiten, die allen verfügbaren Platz ausfüllen, aber ich darf mich geistig in mein Traumschloss beamen. Und darin ist noch genügend Raum für Hunderte von Dingen, auf denen man gemütlich sitzen kann. Davon kann es nicht genug geben, wie ich finde. Denn wer will schon alleine in seinem Flanell-Pyjama mit dampfender Tasse in der Hand und Socken an den Füßen sitzen?

Foto: Lifestyle Bunny / Patricia Guzman

Kein Schwein interessiert sich für mich

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Artikel zum Thema Modebloggen bei Vice

Selbstreferenziell zu schreiben, wiedert mich an. Es kommt einem Bekenntnis zum Narzissmus gleich. Diese Eigenschaft besitzen wir Blogger alle, ich weiß, aber es ist uncool, es zuzugeben. Womit wir gleich beim Thema sind. Modeblogs drehen sich ums perfekte virtuelle Ich. Oftmals ist es weit von dem Wesen entfernt, was sich tagtäglich durch die Realtität quält. Das ergibt dieses ungute Gefühl in der Magengegend, von dem Therapeuten so gerne als Dissonanz sprechen und was vielleicht die ein oder andere in die Depression treibt. Aber den meisten von uns macht es Spaß, anderen zu zeigen, wie man gerne wäre. Und es zieht Aufmerksamkeit auf sich.

“Kein Schwein interessiert sich mehr für Modeblogs” überschreibt Verena Bogner ihren neuesten Beitrag für Vice. Doch wir finden unsere Leser. Sie geben vor, auf der Suche nach Stiefeln oder farblich passenden Shirts zu ihrer neuen Hose zu sein. Sie wollen Inspiration – die bekommen sie auch reichlich. Vielleicht weniger, was das Anziehen betrifft. Mehr soll es ein kleines bisschen neidisch machen. Natürlich sind Modebloggerinnen dabei immer nett zu ihren Lesern. Sie lassen ihre Fans teilhaben an ihrem schönen Alltag, geben sozusagen ab.

Aber wie schreibt Verena in ihrem Artikel? “Niemanden interessiert, wie oft in der Woche du dich nach deinem Praktikum mit einem veganen Eis belohnst, für das du eine Stunde anstehen musstest oder wie oft du mit deinen coolen Bloggerfreunden beim Brunch darüber philosophierst, welchen Mehrwert eure kulturell und gesellschaftlich wichtige Arbeit hat. Wir alle essen. Es macht dich also verdammt noch mal zu nichts Besonderem, dass du eines deiner Grundbedürfnisse stillst.” Dagegen muss ich mich entschieden wehren. Es ist etwas besonderes. Deswegen starren so Viele auf jede drapierte Nudel im Designerschüsselchen. Wobei ich nicht sagen kann, sind sie jetzt neidisch aufs Designerschüsselchen oder die Nudel? Oder vielleicht aufs aufgeräumte Drumherum? Oft essen wir nur veganes Eis, um darüber anschließend bloggen zu können.

Wer Modeblogs bierernst nimmt, ist selbst schuld. Wir neigen immer zum sozialen Vergleich zwischen uns dem Leser und der Schreibenden. Aber dem hält noch nicht einmal die coole Modebloggerin stand. Weder kann ich mir die tollen Möbel leisten noch treibe ich mich auf der Fashionweek rum. Es macht uns diabolischen Spaß, andere ein wenig neidisch zu machen.

Gelb!

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Persönlich

Rapsfeld

Liebhabern der Farbe Gelb sagt man nach, besonders optimistisch zu sein. Vielleicht ist deshalb Gelb für mich die Farbe des Frühlings. Jahr für Jahr habe ich das unstillbare Bedürfnis Rapsfelder zu fotografieren. Ich komme täglich an mehreren vorbei. Und meine Rapsfeld- Fotosammlung wächst und wächst.

Karneval 2014

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Patricia

Mit Zipfelmütze und ehemals rot geschminkter Nase habe ich am Rosenmontag versucht, noch einige Süßigkeiten zu fangen. Allerdings ist unser heutiges Ergebnis nicht vergleichbar mit unserer großen Beute von gestern. Es standen zu viele Clowns, Prinzessinen, Sträflinge und andere vor mir. Sonntags gibt es die angenehmeren Stadtteilumzüge. Ich hoffe, Ihr habt schön gefeiert oder seid erfolgreich vor Kanreval geflohen. Das Foto entstand am Rand des Duisburger Rosenmontagsumzugs.

Foto: Patricia Guzman/ Lifestyle Bunny

Casual Friday: Is It Right?

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Akkordeon

Die Frage nach der Richtigkeit konnte die Gruppe Elaiza gestern Abend mit einem klaren Ja beantworten. Sängerin Ela, Yvonne mit Akkordeon und Natalie am Kontrabass dürfen zum deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest. Sie setzten sich beim NDR-Clubkonzert gegen neun andere Bands und Künstler durch.

Noch lehne ich mich entspannt bei den gemütlichen Klängen zurück. Am Wochenende wartet ein abwechslungsreiches Programm aus Arbeit und Kamelle-Fangen auf mich. Ich werde mein Bestes geben. Immer wenn einer dieser Riesenwagen beim Zug vorüberrollt, werde ich meinen kulleräugigen Mini-Clown hochhalten und Süßes erbetteln. Gegen meine Tochter haben sämtliche Mitbewerber keine Chancen. Die Musik von Elaiza gibt es unten nach dem Klick …

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Neue Kleider für die Kaiserin

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Rosa_Kindermantel_LuLu

Einen beträchtlichen Teil des Vormittags habe ich darin investiert, meiner kleinen Hoheit hinterher zu rennen. Sie sollte diesen wunderschönen neuen Mantel anprobieren. Aber meine Gummibärchen-Bestechungsversuche blieben erfolglos. Wahrscheinlich wird eine ganze Tüte fällig, wenn sie den Mantel irgendwohin anziehen soll.

Foto: Kindermantel von Lú Lú, Patricia Guzman / Lifestyle Bunny

Weihnachtsgeschenk: Schminkfarben

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Patricia wird geschminkt

Beautytipp

Mein Töchterchen hat zu Weihnachten Schminkfarben auf Wasserbasis bekommen. Ich finde, sie macht das mit ihren zwei Jahren schon sehr gut. Beim Make-up setzt sie auf Violett mit rosa Akzenten.

Gebäck und Raumfahrt

Posted by: Patricia  :  Kategorie: Persönlich

Brezel

Von weitem betrachtet ist das Oktoberfest ein Phänomen: Aus aller Welt strömen Menschen dorthin, um Bier zu trinken, das doppelt so teuer ist wie in ihrer Eckkneipe. Meine Beteiligung daran beschränkt sich auf das Verzehren von Brezeln. Bisher bin ich dort nie gewesen, werde das aber sicherlich eines Tages nachholen. Vom Gebäck zur Raumfahrt: Ich habe mich mit den unendlichen Weiten des Alls beschäftigt und bin am Wochenende beim Tag der Raumfahrt in Köln gewesen. Außerdem gab es noch die Wahl. Euch einen guten Start in die Woche.

Foto: Patricia Guzman / Lifestyle Bunny