von Patricia | Freitag, 30. August 2013 | Kleinigkeiten, Persönlich
Das neue Yps ist da



Das neue Yps-Heft lag endlich in meinem Briefkasten. Meine überschäumende Freude wurde vom Nachwuchs ein wenig in ihre Schranken verwiesen. Nicht nur die Redaktion des Yps-Heftes hat gemerkt, dass wir erwachsen geworden sind und hat die Inhalte modifiziert. Auch meine Tochter meldet ihre Ansprüche an. Schließlich ist Spielzeug für sie da. Immerhin habe ich noch ein paar Fotos schießen können, bevor sich meine Tochter das Ei-Brett gegriffen hat. Es leistet jetzt seine Dienste als Unterlage für ihre Knete. Die Uhr von Steve Mc Queen zum Selberbasteln habe ich in Sicherheit gebracht. Heute Abend stelle ich mich der Herausforderung und werde sie zusammenkleben.
Fotos: Patricia Guzman / Lifestyle Bunny
von Patricia | Donnerstag, 29. August 2013 | Mode
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Meine Papierflieger waren fast immer fluguntauglich. Zu weiteren Faltkünsten habe ich es nie gebracht und staune deshalb besonders über die Entwürfe von Bea Szenfeld. Sie lässt Tiere, Pflanzen oder abstrakte Gebilde, die entfernt an Eierkartons erinnern, entstehen. Alles ist ganz in weiß gehalten und zugegeben – nicht unbedingt alltagstauglich. Was aus den Entwürfen der Designerin entsteht und wo sie vielleicht ihre Inspiration herholt, könnt Ihr bei einem Blick in ihren Blog erfahren. Diese Papier-Mode hier zeigte Bea Szenfeld auf der Fashion Week in Stockholm.

Atomkonstellationen oder Eierkartons? Das bleibt wohl der Phantasie des Betrachters überlassen.

Papierbär mit erhöhtem Knuddelfaktor

Ein wunderbarer Elefant oder doch eher ein behaartes Mammut?
Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Stockholm, im August 2013, Bea Szenfeld, photos by Kristian Löveborg
von Patricia | Donnerstag, 29. August 2013 | Accessoires

Marilyn Monroe besang das begehrte Mineral als „a Girl’s best Friend“, indische Gottheiten sollen darum gezankt haben und die berühmtesten unter ihnen tragen sogar Namen. Diamanten umweht ein Zauber. Seinen legendären Ruf konnte der Diamant zwar bereits im alten Indien begründen, weil man ihm magische Kräfte nachsagte, aber als Schmuck setzte er sich erst viel später durch. Seine Popularität verdankt der Diamant vor allem dem Brillantschliff. Erst im 20. Jahrhundert brachte diese Form von rund angeordneten Facetten den Stein so richtig zum Leuchten und weckte Begehrlichkeiten wie sonst kaum ein Gegenstand. Diamanten gibt es in geringerer Qualität schon zum kleinen Preis. Mir haben es aber besonders die Diamanten angetan, die frau als Solitär am Finger trägt. Das sind nicht gerade die bescheidensten Edelsteine. Unter anderem eignen sich dafür eher die größeren Steine ab 0,23 Karat. Wenn ein Karat 0,2 Gramm entspricht wäre das ein Gewicht von 0,046 Gramm. Ich hätte gerne einen mit 0,5 wie oben auf dem Bild oder sogar 1 Karat. Es gibt zahlreiche Merkmale neben dem Gewicht, die einen Diamanten klassifizieren wie zum Beispiel seine Reinheit, die Härte und die Farbe. Ich liebe rosa Diamanten, die ich mir aber kaum je zulegen werde. Genaue Tabellen dazu könnt Ihr Euch beim Deutschen Diamant Club ansehen. Falls Ihr Euch dann selbst beschenken wollt, könnt Ihr zum Beispiel bei 77 Diamonds Euren neuen besten Freund mit Hilfe der Diamant-Club-Tabelle nach Euren Wünschen auswählen und schleifen lassen. Später nehmt Ihr ihn in Form eines Schmuckstückes per Post entgegen.
Foto: 77 Diamonds
von Patricia | Mittwoch, 28. August 2013 | Mode

Kurz und intensiv präsentiert sich die Fashion Week in Stockholm an drei Tagen. Vor allem schwedische Designer prägen die Shows. Da dürfen so bekannte Labels wie Cheap Monday nicht fehlen. Schließlich stammen die bekanntesten, die unsere Modegrundversorgung sichern, aus dem skandinavischen Land. Cheap Monday will sich für Frühjahr und Sommer 2014 mit dem „Ich“ beschäftigen – mit Narzissmus in all seinen Facetten. Der Begriff ist nicht allzu positiv belegt, trifft aber eine verbreitete Eigenschaft.

Bei Cheap Monday packt man den Narzissten von heute in Hosenanzüge oder Anzüge mit Prints.

Kostüm mit Blockstreifen. Die Print verwandeln die eher klassischen Kleidungsstücke in Ungewöhnliches. Der schmale kurze Rock erinnert an die 80er und 90er.
Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Stockholm, im August 2013, Cheap Monday SS 2014, photos by Kristian Löveborg
von Patricia | Dienstag, 27. August 2013 | Lifestyle & Kultur


Gestricktes Outfit für Lokomotive
Die Textilkünstlerin Olek sucht die Herausforderungen mit Stricknadel und Wolle – sehr viel Wolle. Und hat sie gefunden: Olek hat ein komplettes Outfit für eine Lokomotive gearbeitet. Gemeinsam mit vier Assistenten zog sie den Riesenpullover vom Scheinwerfer über Kohletender bis zu den Wagons dem großen Gefährt über. Bis zum 19. August 2013 stand der Zug in seinem Strickoverall in Lodz, Polen. Über alle Widrigkeiten, die das Projekt begleitet haben, berichtet Hi Fructose.