Mit „Mine“ hat das Kreativ-Duo Tell No One einen wunderschönen Kurzfilm erschaffen. Das Londoner Sadler’s Wells Theater tanzt in Mode von Louis Vuitton, Kenzo, La Perla, Maison Martin Margiela und Bottega Veneta. So wie die Kleidungsstücke von Tänzer zu Tänzer wandern können die Kleider, Blusen oder Hemden auch zu Euch gelangen. Jedes Teil im Film kan man anklicken. Um die vituellen Möglichkeiten des Shoppings auszuprobieren, solltet Ihr hier die Website Nowness besuchen.
Einen Hang zum Fetsch mag ich dem dänischen Label Designer’s Remix nicht vorwerfen. Ihr Schwestern-Look für 2015 kam auf der Copenhagen Fashion Week klinisch rein daher – fast unschuldig. Mich erinnert der Look an die selbstlosen Helferinnen im Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren. Lässt man das weiße Kopftuch weg, werden die Stücke einzeln für sich betrachtet zu klassisch puristischen Kleidungsstücken. So liebe ich es – aber besser ohne die Handschuhe wie auf den unteren Bildern. In Kombination mit dem für Vertrauen werbenden Blick und den rosigen Wangen machen sie mir fast Angst.
Krankenhaus, vermutlich während des 1. Weltkrieges. Quelle: Herkunft unbekannt, gescannt von Johannes M. Ackner.
Mutiges Top: Es besteht nur aus einem breiten Stoffstreifen in Wickeloptik. Doch wofür sind die großen Gummihandschuhe?
Ich will es gar nicht wissen! Da hilft auch kein romantisches Rüschentop.
Ich mag es, mich in meiner Vorstellungswelt neu einzurichten oder einzukleiden. In Gedanken gehe ich durch Kaufhäuser und nehme hier und da den Schrank, Teppich, Klamotten oder das neue Bett mit der superdicken Matratze mit. Dem perfekten Zuhause steht nur eine meiner treuesten Eigenarten entgegen: meine Trennungsangst. Aus diesem Grund liegt unten in der Küche meine durchgewetzte Leinenhose, die mich durch gefühlt fast alle Sommer meines Lebens hindurch begleitet hat. Sie müsste nur ein paar Schritte weiter in den Mülleimer. Dorthin läuft sie allerdings nicht von alleine. Ich hab es bisher nicht übers Herz gebracht, sie hinein zu befördern und so liegt sie auf der Küchenbank und wartet seit einigen Tagen auf eine endgültige Entscheidung meinerseits.
Genauso sieht es hier aus. Das Blogdesign stammt wahrscheinlich aus dem vergangenen Jahrhundert und ich habe bereits vor Monaten ein neues Theme gekauft. Einige Klicks und alles glänzt wie neu – aber ich muss mich vom alten trennen. Ich werde in den kommenden Tagen tapfer sein, mir eine neue Lieblingssommerhose kaufen und umbauen.
„Bleibt alles anders“ hat Herbert Grönemeyer 1998 gesungen. Das Video findet Ihr hier.
Liebhabern der Farbe Gelb sagt man nach, besonders optimistisch zu sein. Vielleicht ist deshalb Gelb für mich die Farbe des Frühlings. Jahr für Jahr habe ich das unstillbare Bedürfnis Rapsfelder zu fotografieren. Ich komme täglich an mehreren vorbei. Und meine Rapsfeld- Fotosammlung wächst und wächst.
Im klassischen Japan gilt Tee als Segen spendend. Schon die Zubereitung ist mit ihren festen Vorgaben ein Weg zum Genuss. Wer hierzulande für eine aufgeräumte Seele sorgen möchte, muss nicht gleich die Feinheiten einer japanischen Teezeremonie erlernen. Einfachere Rituale lassen sich selbst schaffen und leicht in den westlichen Alltag integrieren. Bevor Latte-macchiato modern wurde, war ich reine Teetrinkerin, jetzt greife ich immer noch gerne alternativ zu Teesieb oder Beutel. Wobei ich zwei Favoriten unter den Teearten habe.
Aromen für grünen Tee
Wir teilen die unterschiedlichen Tees in vier Kategorien ein. Es gibt weißen Tee und Oolong. Am geläufigsten für uns sind schwarzer oder grüner Tee. Diese beiden sind auch meine Lieblinge. Vielleicht mag manchem der leicht eigenwillige Geschmack bei grünem Tee aufgefallen sein. Vor allem seine Frische macht das Aroma aus, denn der grüne Tee wird nicht fermentiert, so wie bei schwarzen Teesorten üblich. Das grüne Blatt wir nur kurz erhitzt und gedämpft. So bleiben viele gesundheitsfördernde Catechine erhalten und diese führen zu einem leicht bitteren Geschmack. Weil ich es ein wenig sanfter liebe, bevorzuge ich Tees mit leichtem Aroma. Für grünen Tee bieten sich zarte Nuancen wie die von Zitrusfrüchten oder Apfel an. Ihre leicht säuerlich-süße Note passt wunderbar zu grünem Tee wie ich finde.
Neue Teesorte von Special.T
Deshalb möchte ich Euch heute auf einen neuen Tee von Special T aufmerksam machen. Ô Green bietet passen zur Frühlingsfrische eine Kombination aus japanischem EnchaKagoshima-Grüntee mit grünem Apfel und, was für mich völlig neu ist, aus Gurke. Um Euch bei der Kunst der Zubereitung zu unterstützen hat Special.T alle Teesorten als Kapselsystem für eine Teemaschine entwickelt, die jede Tasse bei optimaler Temperatur von 80 Grad Celsius mit perfekt abgestimmter Wassermenge auf Knopfdruck zubereitet. Informationen wie Wassermenge oder Temperatur sind auf der Kapsel kodiert. Die Maschine kann die Daten auslesen und ihre Parameter danach selbständig einstellen. Von Special.T gibt es bereits eine große Auswahl an Teesoten, auf die Ihr außerdem zurückgreifen könnt. So braucht Ihr Euch nur noch zurückzulehnen und zu genießen.
Ich bin Patricia Guzman. Seit 2008 blogge ich und hab mich bereits davor den Kiosk rauf und runter geschrieben. Lifestyle Bunny ist mein privates Blog über Mode, Lifestyle-Kultur und Einrichtung. Ich liebe schöne Dinge, die ich aber nicht unbedingt selbst besitzen muss. Ich bin keine Shopping-Queen, sondern finde das bewusstem Erleben von Design spannend und hoffe, Euch dafür begeistern zu können. Herzlich Willkommen.