von Patricia | Donnerstag, 22. April 2010 | Lifestyle & Kultur

Projekt Sonic Iceland
Blogger Kai Müller ist inselsüchtig, ihn fasziniert Island mit seiner Landschaft, Kulturszene, seinen Bewohnern und ihren Eigenheiten. Auf seinem Blog Stylespion (übrigens einer der erfolgreichsten und reichweitenstärksten deutschsprachigen Blogs) hat uns Kai Berichte über Schneetreiben im April, über Schnurrbart-Wettbewerbe und über die wunderbare Musikszene Islands geliefert. Wir, seine Leser wollen mehr davon. Deswegen hat Kai zusammen mit Marcel Krüger das Projekt Sonic Iceland gestartet. Wer die beiden als Sponsor unterstützen möchte, so dass sie einen Aufenthalt auf ihrer Trauminsel finanzieren können, findet weitere Infos zum Projekt auf der Homepage zu Sonic Iceland.
Sie selbst schreiben über sich und Sonic Iceland:
Kai Mueller, blogger and photographer from Cologne and Marcel Krueger, German expat living in Dublin, are travelling to Iceland.
Our aim is to create a portrait of Iceland and its music – and this not as the stereotype music journalists visiting Reykjavik for a long weekend. We are enthusiastic about music, and especially about the diversity of the Icelandic music.
We are going to meet the Icelandic people to see how they live, work, play and of course how they create their music – and how the country, its current situation and the incredible landscape is connected to all of this.
Support us! See how you can help us to support the icelandic music scene.
Foto: Sonic Iceland / Kai Müller
von Patricia | Mittwoch, 21. April 2010 | Lifestyle & Kultur

These des Facehunters
Vom „Kampf der Trends“ schrieb der Spiegel in seiner Ausgabe vom 22. März 2010. Denn Modeblogger Yvan Rodic alias Facehunter vertritt in seinem neu erschienenen Buch die These, dass die Individualisierung der Mode zurzeit ein historisches Hoch erreicht hat. Das hinterlässt bei jedem, der uns mit Menschen vergangener Jahrhunderte vergleicht, ein Runzeln auf die Stirn. Denn das Setzen von Trends und damit das Nachahmen hat bereits eine lange Geschichte und in seiner Entwicklung heute einen Höhepunkt erreicht.
Beschleunigung der Trendwelle
Geht man in der Geschichte zurück, lassen sich schon frühe Anfänge des Nachahmens erkennen. Zwar verließ manche Dorfschönheit im Mittelalter nie ihr kleines Stück Land, doch fahrende Händler berichteten ihr, dass eben jene Halskette aus bunten Steinen sich im Nachbardorf so gut verkaufte, dass sie unbedingt auch zugreifen müsse. Modetrends gibt es, seit Menschen reisen, also eigentlich schon immer. Einzig die Geschwindigkeit, mit der sie sich ausbreiten, hat sich erhöht.
Im 17. Jahrhundert brauchte ein Modestich einige Wochen, bis er von Paris mit dem Schiff in die neue Welt gebracht worden war und in Neu Amsterdam, dem späteren New York eine Moderevolution auslösen konnte. Heute erscheint ein Foto, das Yvan Rodic für sein Modeblog schießt, innerhalb von Sekunden auf Bildschirmen rund um den Globus. In zahlreichen Ländern nehmen Modefans die neuen Ideen auf und kleiden sich ähnlich. Beschleunigung bedeutet für Mode gleichzeitig einen Verzicht auf Individualität.
Projekt Exactitudes
Selten sahen wir uns so ähnlich wie heute. Das beweist der Text im Spiegel sehr anschaulich mit dem Hinweis auf Exactitudes. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Künstler Ari Versluis und Ellie Uyttenbroek, die Tafeln mit jeweils zwölf Fotos zeigen Menschen, die sich fast exakt gleich stylen. Seit 14 Jahren sammeln die beiden Künstler Fotos von Looks aus aller Welt und zeigen ihre faszinierenden Gegenüberstellungen auch im Web.
von Patricia | Montag, 19. April 2010 | Persönlich

… war der Himmel am vergangenen Samstag in der Elfringhauser Schweiz – das ist ein Teil des Bergischen Landes. Ich trage auf dem Foto eine dunkle Hose mit feinem Nadelstreifen von Hugo und einen Kordmantel von H&M dazu rote Sneaker und eine Tasche von Borsellina. Ihr könnt nichts erkennen? Nun, ich wollte unbedingt ein Foto von mir und dem Windrad haben. Darüber, dass ich deutlich kleiner bin als der Stromerzeuger, solltet Ihr großzügig hinwegsehen.
von Patricia | Freitag, 16. April 2010 | Schuhe

Entgegen der landläufigen Meinung, alle Frauen hätten einen Schuhtick, gehöre ich nicht zu den Damen, die sich ständig neue Treter zulegen. Deswegen war dieser Kauf dringend notwendig, auch, wenn ich mich dazu überwinden musste. Merkwürdig, denn ich bin davon überzeugt, alles starrt mir beim Schuheanprobieren auf die Füße. Beim Aussuchen habe ich Wert auf unauffällige Tragbarkeit gelegt, doch fürs Foto dürfen es gerne quietschbunte Socken sein. Fast wäre ich beim Versuch, meine eigenen Füße zu fotografieren vom Stuhl gefallen. Am liebsten würde ich mir fürs Shooting die Füße meiner Schwester ausleihen, aber die war heute damit anderweitig unterwegs.

Fotos: Lifestyle Bunny / Patricia Guzman
Schuhe: Deichmann
von Patricia | Montag, 12. April 2010 | Mode

Sänger Mika mit Lichtkrone
Der deutsche Designer Moritz Waldemeyer bringt Mode zum Leuchten. Seine Zutat fürs Outfit besteht aus LEDs und Laser. Moritz sieht sich selbst als Tüftler. Er lötet und klebt kleine Lämpchen in und auf Kleider. Bühnenkünstler wie der Sänger Mika profitieren von der strahlenden Aura, die ihnen Moritz Waldemeyer verleiht. Weiter geht es mit Text, Video und Linktipps unten nach dem Klick …
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