von Patricia | Freitag, 31. Oktober 2014 | Lifestyle & Kultur
‚Zombie‘ Jamie T from james slater on Vimeo.
Hier hab ich etwas zur Einstimmung auf Halloween: Zombie von Jamie T. Ich mag es eher subtiler, so wie sich die vermeintlichen Zombies zu Beginn des Musik-Clips zeigen. Zum Gruseln reichen verdrehte Augen, schlurfender Gang und ein Tropfen Blut auf der Fingerkuppe völlig aus. Sobald Extremitäten fliegen und rote Sturzbäche auf Wand und Fußboden knallen ist es bei mir dem Fürchten vorbei. Ich denke, das ist bei diesem Video auch beabsichtigt. Aber vielleicht teilt Ihr meine Meinung, dass weniger oft mehr ist. Dann kostümiert Euch für heute Abend dezent. Viel Spaß beim Erschrecken.
von Patricia | Mittwoch, 29. Oktober 2014 | Persönlich

Wer will behaupten, ich würde Suppe aus unschuldigen weißen Kätzchen kochen? Von Maggi gibt es diese kulinarische Rafinesse als Instantausgabe. Ab damit aus der rosa Tüte ins Wasser, eine Runde Aufkochen und fertig ist die Hello-Kitty-Suppe. Die kleinen Mietzen landen sogar mit Schleife und passenden Blümchen-Nudeln auf dem Teller. Und wem es jetzt das Herz zerreist, dem sei gesagt: auch die kleinen Kätzchen sind nur aus Pasta. Kein Tier wurde für diese Suppe gequält.
Foto: Lifestyle Bunny / Patricia Guzman
von Patricia | Montag, 27. Oktober 2014 | Lifestyle & Kultur

Was darf oben sein und was darunter? Noch bis Frühjahr 2015 zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg die Ausstellung Inside Out. Es geht um Einblicke in die Mode auf unterschiedlichste Weisen. Wie zeigen Modedesigner Oberflächen, die sonst im Verborgenen bleiben? Indem sie das Innere nach Außen kehren, die menschliche Silhouette sprengen, Stoffe aufreißen oder Säume lösen. Insgesamt sind 55 Entwürfe oder besser gesagt Werke von Rei Kawakubo, Martin Margiela, Alba d’Urbano oder Iris van Herpen, Philippe Starck und anderen zu sehen.
Inside Out, Ausstellung bis Frühjahr 2015, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

Harry Gordon, Poster Dress „Mystique Eye“, London, 1968

Rei Kawakubo, Damenkleid Comme des Garçons, Tokio, Frühling/Sommer 2012

Iris van Herpen, Snake Dress, Haute Couture, Amsterdam, 2011, Seitenansicht
Alle Kleidungsstücke sind Eigentum der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen, Fotos: Maria Thrun
von Patricia | Donnerstag, 23. Oktober 2014 | Persönlich

Da stolper ich in herbstlicher Dunkelheit morgens um 7 Uhr in Richtung Kleiderschrank und ziehe das heraus, was ich zu fassen bekomme. Das Ergebnis ist eine Farbkombination, die sich dermaßen beißt, dass es schon wieder richtig gut ist. Als ich gegen mittag endlich Zeit fand, in den Spiegel zu schauen, fand ich es nicht übel. Vor sehr vielen Jahren, als ich von meiner Mutter erklärt bekam, dass man bestimmte Farben bei der Kleidung nicht kombiniert, weil sie sich beißen, bekam ich es richtig mit der Angst zu tun. Damals hatte ich Sorge, dass die Farben sich nicht nur gegenseitig, sonder auch mich beißen könnten. Mittlerweile bin ich groß, habe selbst gewaltige Zähne und kann zurückbeißen.
von Patricia | Mittwoch, 22. Oktober 2014 | Shopping-Tipp, Wohnen und Einrichten

Falls Ihr noch die passenden Accessoires sucht, mit denen Ihr Eure Privat-Lodge am Kilimanscharo austatten könnt, hab ich ein paar Vorschläge für Euch. Aber die Wellensittich-Vase, die Käfig-Lampe und natürlich das blaue Sofa mit all den anderen schönen Sachen passen auch gut zum Stadtdschungel. Die Links zu den Shops gibt es unten nach dem Klick.
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