von Patricia | Mittwoch, 26. Februar 2014 | Allgemein, Shopping-Tipp




Bei Parfum war für mich schon immer neben dem Duft die Verpackung wichtig. Jetzt hab ich Beauty-Produkte in Kult-Verpackungen entdeckt. Benefit widmet sich ganz dem Retrolook. Der Body Balsam mit dem aussagekräftigen Namen take a picture it’ll last longer verleiht dem ganzen Körper seidigen Schimmer. Some kind-a gorgeous ist eine Foundation fürs Gesicht und sieht aus wie eine Schallplatte. Und wie im 50er-jahre-Agenten-Look kommt der kaschierende Benefit Agent Zero Shine daher, ein Puder fürs Gesicht. Benefit bathina soft to touch lässt sich auf die Haut aufsprühen, verleiht ihr Duft und Schimmer.
Fotos: Ludwig Beck
von Patricia | Dienstag, 25. Februar 2014 | Persönlich

Einen beträchtlichen Teil des Vormittags habe ich darin investiert, meiner kleinen Hoheit hinterher zu rennen. Sie sollte diesen wunderschönen neuen Mantel anprobieren. Aber meine Gummibärchen-Bestechungsversuche blieben erfolglos. Wahrscheinlich wird eine ganze Tüte fällig, wenn sie den Mantel irgendwohin anziehen soll.
Foto: Kindermantel von Lú Lú, Patricia Guzman / Lifestyle Bunny
von Patricia | Donnerstag, 20. Februar 2014 | Link-Tipp, Mode

Trend zum Star-Wars-Look
Bevor ihr Euer Haar in Schnecken legt, geht tief in Euch und fragt, wie weit Eure Liebe zu Prinzessin Leia, dem knuddeligen R2D2 und ihren Freunden geht. Das Herz von jedem, der sich auf sämtlichen Conventions zwischen Kriegern und Hohem Rat rumtreibt, dürfte jetzt hüpfen. Preen und Rodarte haben beide ihre neue Mode den Star-Wars-Filmen gewidmet. Aber nicht jede läuft mit Joda-Print rum oder bekennt sich gar wie bei Preen zur dunklen Seite der Macht. Letztere haben sich vor allem auf Darth Vaders Konterfei konzentriert. All das könnt Ihr beim Telegraph Fashion bewundern.
Foto:British Fashiohn Council, Preen AW 2014, London Fashion Week im Februar 2014
von Patricia | Mittwoch, 19. Februar 2014 | Lifestyle & Kultur

In öffentlichen Verkehrsmitteln setzen die meisten Passagiere ihr neutrales Bus- und Bahngesicht auf. Es besteht aus angestrengtem Desinteresse und Neutralität. Dahinter versteckt sich meist Langeweile und daraus resultierende Neugierde. Ich liebe es, wie den Mitfahrern von Menja Stevenson die Gesichtszüge entgleisen, wenn sich die Künstlerin neben sie in den Gang stellt oder sich zu ihnen setzt. Menja trägt Mode, die exakt aus dem gleichen Stoff wie die Polster im Bus bestehen, in dem sie gerade fährt. Kostüm, Kleid oder Mantel haben den selben Flor, der sich so praktisch sauber halten lässt samt Graffiti resistentem Muster. Einfache Idee mit großer Wirkung. Die Filme könnt Ihr auf Menjas Website bewundern.

Kleid kombiniert mit roten Schuhen.

Camouflage neben Entwerter und Haltestange.

Harmloses Busfahren wird hier zur Kunstaktion.
Menja Stevenson hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Kunst und Intermediales Gestalten studiert. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart.
Fotos: Menja Stevenson
Idee via Geschnackvoll
von Patricia | Dienstag, 18. Februar 2014 | Mode

London Fashion Week
Es kann sein, dass die Trägerin eines Kleides von John Rocha auf ein uneingeschränktes Sichtfeld verzichten muss. Aber wer will noch etwas sehen können, wenn man selbst die mit dem schönsten Kleid ist? Hauptsache die anderen würdigen den Anblick. Die Entwürfe des Designers sind bekannt für ihre alltagsuntauglichkeit. Aber John Rocha kann sich darauf verlassen, dass nicht jede Wert aufs Alltägliche legt. Seine Entwürfe bei der London Fashion Week sind Traumgespinste für die Exzentrikerinnen unter uns.

Romantische Kleider mit Blütenaufdruck oder Riesenblüte am Hals.

In schwarz mit viel Spitze und Riesenhut: Eine Prise Nostalgie macht den Look aus.
Fotos: British Fashion Council, John Rocha, AW 2014, London Fashion Week, February 2014