ScoreCardResearch

Shopping-Tipp: Sitzsack Fatboy

[singlepic=129,320,240,,]Relaxen kann so schön sein. Der Fatboy zählt sicher zu den Klassikern unter den Riesen-Kissen und lässt sich je nach Wunsch bequem zurecht knuffen. Auf die Ecke gestellt, liegend oder aufrecht und das in fast jeder vorstellbaren Farbe – so lässt es sich prima sitzen, knien oder liegen.  Seit 1988 verführt die Kreation des finnischen Designers Jukka Setälä Menschen auf der ganzen Welt zum Entspannen. Und damit Mauzi oder Bello einem den Platz nicht streitig machen, gibt es eigens für Katzen und Hunde passende Sitzsäcke. Auch die Version des Fatboys für draußen ist ein Hingucker. Ob auf Agentur-Terrassen oder in Meetingräumen: Die komoden Sitzsäcke erfreuen sich besonders in jungen Unternehmen der Kreativbranche großer Beliebtheit.  Ich habe jetzt einen Fatboy in klassischem Rot online bestellt, damit ich mich auch nach Feierabend darauf ausruhen kann. Warum online? So toll der Sitzsack auch ist, seine Verpackung ist ungewöhnlich sperrig. Wer also nicht unbedingt für Aufruhr im öffentlichen Nahverkehr sorgen will, überlässt den Transport besser den Profis von DHL oder UPS.

Shopping-Tipp: Futuristische Antiquität

[singlepic=106,320,240,,]Wer beim Stichwort Antiquitäten an viktorianische Eichenschränke in Pechschwarz lackiert denkt, wird von City-Furniture angenehm überrascht. Der belgische Shop zeigt, wie zukunftsweisend der Retro-Look bei Möbeln und Lampen sein kann. Diese Gigi Caprioli-Lampe ist aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts und könnte so auch bei Captain Picard in seinem Privat-Quartier auf der Enterprise stehen. Er würde in ihrem Schein einen guten Earl Grey genießen und Moby Dick lesen. Die beiden Halbkugeln und der Lichtschein dazwischen würden Jean-Luc Picard sicherlich an den Anblick des Planeten Saturn erinnern. Insgesamt wurden damals nur 100 Stück dieser Lampen hergestellt, eine davon verkauft jetzt City-Funriture, die anderen 99 schwirren hoffentlich noch irgendwo auf unserem Heimatplaneten rum.

Vintage Möbel und Lampen bei City Funiture

Fotos: City -Furniture.be

Nachweihnachtliche Schnäppchen-Jagd

[singlepic=105,320,240,,]Nach Weihnachten schlagen bei einem Großteil der Menschheit die Herzen beim Anblick der 30- oder 50-Prozent-Schilder höher. Die nachweihnachtliche Schnäppchenjagd hat begonnen. Die Kunden freuen sich über günstige Preise und die Händler sind überglücklich, weil sie ihre Ware vom vorvergangenen Jahr unter die aktuellen Sonderangebote mischen können. Diesen Trick haben wir als kluge Kundschaft längst durchschaut, liebe Geschäftsinhaber. So leeren sich die Lager und füllen sich die Kassen. das Betrachten des Gewimmels der Kauffreudigen in Düsseldorf brachte mir tiefere Erkenntnis.

Ich hatte allen Grund stolz auf mich zu sein: Ich bekam Christbaumschmuck für fast die Hälfte des Ursprungspreises. Allerdings gibt es kritische Stimmen in meinem Umfeld, die den Januar als unglücklich gewählten Zeitpunkt bezeichnen um Weihnachtsbaumschmuck zu kaufen. Ich habe trotzdem meine glitzernde Errungenschaft an den bereits nadelnden Baum gehängt. Bei den Verkäufern ist die Freude über die Einkaufswut der Menschen nicht ganz so groß. Beim Kauf eines Kalenders wies ich einen Verkäufer freundlich darauf hin, dass er von mir nur etwa die Hälfte des Aufgedruckten Preises an der Kasse verlangte. Der Kalender war nicht preisreduziert. Der Verkäufer zuckte mit den Schultern und sagte: „Ich bin schlecht gelaunt, weil ich an einem Samstag arbeiten muss. Freuen sie sich, dann haben sie Geld gespart.“ Das ist auch eine Methode, sich an seinem Arbeitgeber zu rächen. Wer auf Schnäppchen scharf ist, braucht keine Verkäufer ärgern und muss sich nicht mal auf in den Schnee machen. Auch im Internet finden sich nachweihnachtliche Sonderangebote.

Shopping-Tipp für nachweihnachtliche Schnäppchen:

Kleines Update für Januar 2010:

Auf Stylekingdom gibt es zurzeit gute Shopping-Tipps im Web.

Bei Wolford gibt es in der Online-Boutique zurzeit Socken & Co. sehr günstig

department green, der Hersteller George Gina & Lucy-Taschen im hessischen Langenselbold hat früher ab und an einen Lagerverkauf veranstaltet bei dem die Handtaschen für einen Bruchteil des Ladenpreises verkauft wurden. Angeblich tun sie das nicht mehr. Fans der GG & L-Handtaschen sollten bei ebay nach Schnäppchen Ausschau halten. So manches Weihnachtsgeschenk wird dort sicherlich in den kommenden Wochen versteigert.

Auch bei Esprit ist es jetzt ebenfalls günstiger. Hosen, Röcke, Mäntel … alles aus der Winterkollektion oder aus der ferneren Vergangenheit.

Shopping-Tipp: Träume in Pink

[singlepic=90,320,240,,]Hier ein paar Tipps für Leute, deren Lieblingsfarbe auch in der Post-Barbiephase immer noch Pink ist – In diesem Wohnzimmer würden sich Barbie und Ken zu einem antialkoholischen Fit-Drink mit Skipper treffen. Die Lampen von Puff Buff sind aus pinkfarbigem transparenten PVC. Bei Puff Buff Design handelt es sich um ein Label von Anna Siedlecka und Radek Achramowicz. Die Einrichtungskreationen der beiden Polen gibt es selbstverständlich auch in gedeckteren Farben. Seit 2004 entwerf sie in ihrem Studio in Warschau Lampen zum Aufpusten.

[singlepic=92,320,240,,]Der Online-Shop DaWanda hat alles, was ein Herz in Pink begehrt: Taschen, Accesssoires und Drum Herum wie Schmuck und Kirmskram. Pink-Expertin und Verkäuferin Maja LaMariquita hat Frieda, so heißt dieses Kleid, aus zwei verschiedenen Oberteilen und einem Schal aus Mexiko zusammengenäht. Herausgekommen ist ein Unikat: fröhlich und individuell.

[singlepic=93,320,240,,]Was verbinden wir mit Basketball? Richtig, das typische Quietschen des Converse. Der Segeltuchschuh eroberte ab 1917 die Sporthallen rund um den Globus und verhalf so manchem Star zu gewaltigen Sprüngen. Bis heute baumelt der Converse All Star auch sehr gerne an Füßen, die nicht zu Sportlerbeinen gehören. So gibt es ihn auch in zartem Rosa, passend zum Beispiel zum Minikleid.

[singlepic=91,320,240,,]Die Tasche mit Törtchenmuster rundet das Outfit in Pink ab. Es handelt sich um eine gefütterte Büchertasche, die allen Schmökern ein würdiges Zuhause gibt und sie vor Eselsohren bewahrt. Laut Angaben der Verkäuferin Fliegenpilzle bei DaWanda gibt es das Literatur-Transportmittel mit einem Klettverschluss „damit das Buch nicht abhauen kann.“ Wer seine Lieblingsbücher nach der Farbe des Buchcovers auswählt, kann ja Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ darin verstauen.

[singlepic=89,320,240,,]Für mich sind sie die schönsten unter den Edelsteinen: rosa Diamanten. Wobei man als Normalsterbliche wohl kaum in den Besitz dieser Steinchen kommt, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. Farbige Diamanten sind weitaus wertvoller als ihre weißen Pendants – die rosafarbigen sind besonders selten. Eine Unregelmäßigkeit in den Kohlenstoff-Molekühlen sorgt für den farbigen Schimmer. Ein Einkaräter ist für 315.000 Euro zu haben. Da bleibt Pinkfans ohne Millionen-Sparschwein nur übrig, zu klauen. Denn ein Ring mit rosafarbigem Diamanten ist ein „Must Have“ zu Minikleid, Törtchentasche und Converse in Pink. Rio Tinto Diamonds betreibt eine der wenigen Minen, wo rosa Diamanten gefördert werden. Es handelt sich um die Argyle-Mine in Australiens Westen. Etwa 60 der kostbaren Steinchen aus der Mine werden nur jährlich versteigert.

[singlepic=83,320,240,,]Wie passend: es gibt jetzt für das Outfit in Pink auch die darauf farblich abgestimmte Waschmaschine. Electrolux hat sich mit der Serie Colour Passion für Farben stark gemacht. Selbstverständlich sind die Haushaltsgeräte umweltfreundlich und leicht zu bedienen. Darauf freut sich das rosa Minikleid.

Shopping-Tipp Mode: 30paarhaende

[singlepic=79,320,240,,]

Die 30 Paar Hände, die für dieses Label die Nadel und noch viel mehr schwingen, gehören Studierenden der FHTW-Berlin. Bei 30paarhaende handelt es sich um ein interdisziplinäres Studienprojekt bei dem Studenten und Studentinnen der Fachbereiche Gestaltung, Technik und Wirtschaft zusammenkommen, um gemeinsam für ihre eigene Übungsfirma zu arbeiten. Vom Entwerfen der Modekollektion bis zu deren Vermarktung gehört die gesamte Palette der späteren Berufspraxis in der Modewelt damit zum Studienalltag. Das erspart sicherlich so manchem den späteren Sprung ins kalte Wasser und beschert allen Modefans eine Kollektion, die bis ins kleinste Detail recht edel und elegant ist. Das Team von 30paarhaende hat sich vor allem den gut tragbaren Klassikern gewidmet und versieht Kostüm, Bluse oder Hosenanzug mit kleinen Rafinessen. So ist der Look auf den ersten Blick zeitlos schick und auf den zweiten ungewöhnlich und innovativ. Jahr für Jahr setzt sich die Belegschaft des Studentenlabels neu zusammen und bringt immer wieder kleine Überraschungen hervor.

Label der Berliner Modestudenten 30paarhaende

Fotos: 30paarhaende/David Ulrich

Shopping-Tipp Moooi: Setzen!

[singlepic=76,320,240,,]

Es gibt sehr unterschiedliche Arten, sich hinzusetzen. Die vielen verschiedenen Sitzgelegenheiten aus der Designschmiede Moooi führen das sehr anschaulich vor Augen. Das Wort „mooi“ ist Niederländisch und heißt ins Deutsche übersetzt „schön“. Soweit ich gelesen habe, soll das dritte o im Namen des Herstellers für eine Steigerung stehen – also sehr schön. Ein wichtiger Besucher kommt? Da bietet sich vielleicht der V.I.P. Chair an? Es war ursprünglich das Büro des niederländischen Designers Marcel Wanders aus dem das Label Moooi entstand. Er selbst entwarf im Jahr 2000 diesen Stuhl. Der ideale Sitzplatz für alle Promis, die sich zum Weihnachtskaffee ankündigen.

[singlepic=78,320,240,,]

Vielleicht möchte der Weihnachtsbesuch nach fünf Stück Sahnetorte etwas gemütlicher sitzen und einen kleinen Kirschlikör genießen? Entspannen und gleichzeitige Haltung bewahren – das verspricht Mellow. Polster auf Eiche sorgen für den Mittelweg zwischen Sessel und Stuhl. Mellow von Moooi ist ebenfalls ein Entwurf von Marcel Wanders. Das Modell ist ein Jahr jünger als sein Kollege der V.I.P. Chair.

[singlepic=77,320,240,,]

Solange der Besuch nicht zu tief ins Kirschlikör-Glas schaut, wird er oder sie gerne noch eine Zigarre schmauchen und sich dabei genüsslich auf dem Smoke Chair von Moooi zurücklehen. Der Name des Sessels erklärt sich durch die ungewöhnliche Verarbeitung der Holzoberfläche – ist also auch für Nichtraucher geeignet. Die Behandlung mit Feuer verleiht ihm eine charaktervolle Textur. Entworfen hat dieses barocke Prachtstück Maarten Baas im Jahr 2001.

Möbel und Wohnaccessoires von Moooi

Fotos: Moooi