von Patricia | Freitag, 22. Februar 2013 | Mode
Michaela beschreibt in ihrem Blog Cool Outfit die Looks des Labels Bonnie & Buttermilk als Farben- und Musterexplosion. Recht hat sie. Wer sich modisch gerne an schrillen Mustertapeten der 60er und 70er orientiert ist hier genau richtig. Wippende Röcke und bunte Plastiktelefone sind eine umwerfende Kombination.


Fotos: Bonnie & Buttermilk
von Patricia | Donnerstag, 21. Februar 2013 | Accessoires
Bisher war ich nur zu einer Adelshochzeit eingeladen und erschien ohne Hut. Welch ein Fauxpas! So nackig hab ich mich oben herum noch nie gefühlt. Das passiert mir sicher kein zweites Mal. Vor allem deshalb nicht, weil ich beim Anblick der Hutkreationen von Nele Schreiner sehnsüchtig auf eine Gelegenheit warte, mich mit bedecktem Haupt zu zeigen. Unter ihrem Berliner Label NCA verkauft sie allerlei Wunderbares, falls ich mich ein weiteres Mal auf eine Adelshochzeit verirren sollte. Schade, ansonsten habe ich leider wenig Gelegenheit, einen Hut zu tragen.


Fotos: NCA
von Patricia | Montag, 18. Februar 2013 | Mode

Zurzeit bestimmt die pure Farbe die meisten Oberflächen. Höchstens die üblichen Riesenblumen verirren sich auf manches Outfit von Leuten, die meinen, ihrer Figur täten nur Großes und Schrilles gut. Bei Stine Goya findet sich in der Sommerkollektion 2013 das Harklekinmuster und zwar unter anderem wie hier von Kopf bis Fuß. Die Strumpfhose passt exakt zum Kleid. Ich bin schon lange Fan der Commedia Dell’arte, einer Theaterform, die mit festen Charakteren und Improvisation arbeitet. Die Ursprünge des Harlekin, einer Figur aus der Commdeia Dell’arte, gehen wahrscheinlich bis ins 12. Jahrhundert zurück. Und das typische Rhombenmuster hat sich womöglich aus einem Flickenkostüm entwickelt, in dem der frühe Harlekin auftrat. Bei Stine Goya gibt es Variationen des Musters auch auf anderen Outfits wie hier bei diesem Pullover.

Fotos: Stine Goya, Sommer 2013
von Patricia | Samstag, 16. Februar 2013 | Lifestyle & Kultur

Wer mag, kann hier zusehen, wie ein rotes Kleid entsteht. Vom Entwurf übers Erstellen des Schnittmusters bis zum Nähen und Fotoshoting des fertigen Stücks, ist alles in diesem Kurzfilm Red Dress – The Art of Making von Dimitris Ladopoulos und Spiros Rasidakis dokumentiert. Es sieht so herrlich entspannend aus, so dass ich den Film heute als Einstimmung fürs Wochenende zeige. Ich bekomme tatsächlich Lust, selbst zu nähen. Vor kurzem habe ich bei meiner Mutter den Dachboden aufgeräumt und einige meiner alten, selbst gemachten Schätzchen entdeckt. Leider habe ich heute keinerlei Erinnung daran, wie ich das angestellt haben mag. Den Film gibt es unten nach dem Klick.
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von Patricia | Freitag, 8. Februar 2013 | Lifestyle & Kultur

Karneval
Falls es Probleme mit dem Wiedererkennungseffekt bei Eurem Kostüm geben sollte, nehmt Euch einfach ein Beispiel an Barbapapa. Da 80 Prozent den Original-Barbapapa nicht kennen und die restlichen 20 Prozent ihn nicht in dieser Verkleidung entdecken, beschriftet der Pragmatiker sein Kostüm. Feiert schön, lasst es Euch gut gehen und zieht Euch hübsch und vor allem warm an.