Erkennt Gefahren, …

Mercedes-Benz-Spot

… bevor sie entstehen.

Liebe Mercedes-Benz-Bauer, ich verstehe, dass ihr bei Euren Werbefilmen das Auto als verlässlich darstellen wollt. Aber schließt diese Eigenschaft Humor aus? Bitte lasst uns weiter lachen. Den Schriftzug, dass es sich hierbei um einen „unautorisierten Spot“ handelt, ertragen wir dafür ohne Protest. Hauptsache, wir dürfen weiter viral verbreiten, was sich Filmstudenten aus Baden-Würtemberg ausgedacht haben. Sie ließen sich vom Werbeclaim „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen“ inspirieren zu einer Neuinterpretation des Tyrannenmordes. Den Spot gibt es nach dem Klick …

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Auto mit Flügeln

Jeremy Scott designt Smart Fortwo /Smart Forjeremy

Die besten Modetrends entstehen beim Variieren von Abgegucktem. Schon der altgrichische Götterbote Hermes zog mit seinen geflügelten Sandalen alle Blicke auf sich. Da wundert es nicht, dass sich Jeremy Scott die Idee auslieh, Turnschuhe mit Flügeln versah und aktuell sein modisches Erkennungzeichen weiter verbreitet. Wer heute auffallen möchte, kann in Jeremy Scotts geflügeltes Auto steigen. Zwar werden damit nicht meine Kindheitsträume vom fliegenden Straßenkreuzer wahr, aber zumindest dürfte sich das Gefühl der Erhabenheit besser in diesem Smart ausleben lassen als in meiner motorisierten Stangenware. Musste bisher ein PS-starker Sportwagen her um aufzufallen, reicht jetzt der umweltverträgliche Kleinstwagen. Ob sich die Flügel in dieser Ausführung über die Straßenzulassung hinweg erhalten werden, zeigt sich. Der Smart Forjeremy basiert auf der aktuellen Serienversion des Smart Fortwo Electric Drive und soll 2013 in den Verkauf gehen.

 

Im Klapptest

Dell Inspiron Duo

Tablet oder Netbook? Wer sich bisher nicht entscheiden konnte, darf jetzt zum Dell Inspiron Duo greifen. Der kompakte PC vereint beides in sich, kleines Format sowie Touchscreen des Tablets und bequemere Tastatur des aufklappbaren Kollegen. Sein Bildschirm lässt sich mit einem Handgriff im Rahmen drehen und verwandelt das Netbook ins Tablet. Sehr praktisch und schöne Optik, wie ich im Test entdeckt habe, auch wenn solch ein Gerät unweigerlich in einigen Punkten Kompromissbereitschaft seines Besitzers nach sich zieht. Ich hatte Spaß daran.

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Das Ich-Brett

Mode auf dem iPad

Übers Wochenende hatte ich ein iPad geliehen. Ich liebe technisches Spielzeug. Vogue, Vanity Fair und andere Zeitschriften darauf zu lesen, gleicht einem Event, weil es ständig etwas zu schieben oder zu öffnen gibt. Für Modefotos liefert das Display eine ausgezeichnete Qualität. Zwar reflektiert es etwas, aber die Farben kommen brillant rüber. Auch mit der Akkuleistung und der Bedienbarkeit war ich sehr zufrieden. Auf Dauer hält sich so ein iPad allerdings deutlich schwerer in der Hand als eine Zeitschrift und es empfiehlt sich, das Apple-Gerät ab und an beim Lesen abzulegen.

Und eine Tatsache liegt auf der Hand: Bei einem Preis, für den ich schon einen kleinen Laptop bekomme, habe ich beim iPad ein Gerät, das nicht ganz so viel kann, wie die kleinen tragbaren Computer. Dafür sieht das iPad stylischer aus, wiegt wenig und passt auch in kleinere Taschen. Ich bin jetzt schon auf die ersten Modeblogs in iPad-Version gespannt. Laut Meedia soll es  Les Mads bald für die mobilen Geräte geben. Lifestyle Bunny wird es wohl aus Kostengründen nicht so schnell als iPad-Version geben, aber ich hoffe, Ihr haltet mir auch via Browser die Treue.

Gamescom-Outfits

In der vergangenen Woche bin ich mit den Gaming-Experten Daniel, seiner Nina und Tom zur Gamescom 2010 nach Köln gefahren. Ursprünglich hatte ich gehofft, ein schönes Foto von mir beim Knuddeln mit Mario oder den verrückten Rabbids zu machen. Stattdessen traf ich auf Kriegerinnen mit Schwert und Sängerinnen. Zugegeben, diese Damen haben keinen Schnauzbart oder lassen sich mit Gummipömpeln umschießen, aber sie sind trotzdem nett. Zwischen so viel Jugendlichkeit habe ich beim Durchwandern der vier Messehallen jeden meiner alten Knochen gespürt. Das Jungvolk hüpfte, während mir schon beim Zusehen schwarz vor Augen wurde. Bei Daniel daddelt findet Ihr ausführlichere Bewertungen der Spiele. Weitere Fotos von der Gamescom gibt es nach dem Klick.

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Review: LED Lenser M7 Taschenlampen

[Trigami-Review]

Nicht immer habe ich Big Jim dabei, der mir den Weg ausleuchtet. Sowieso greife ich lieber selbst zur Taschenlampe, wenn ich abends im Duisburger Stadtwald laufe oder verschwundenen Gegenstände in meiner Wohnung nachspüre. Die LED Lenser vom Hersteller Zweibrüder Optoelectronics gehören zu den Highend-Taschenlampen und kamen als Testpaket zu mir ins Haus. Mit der alten Blechrolle aus Pfadfinderzeiten haben die M7 und die kleine Schwester P2 nichts mehr gemein. Auffällig sind gute Verarbeitung und kompakte Linsen der Leuchten. Für ihr schwarz-mattes Äußeres bekam die M7 bereits einen Red Dot Award für Design. Weiter mit meinem Test geht es unten nach dem Klick.

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