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Bunt und fantasievoll

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Mit welcher Mode könnte Alice im Wunderland glänzen? Neben dem ihrer Gastgeber wirkt ihr Look recht zurückhaltend. Ich würde dringend zu einer Imageberatung bei Hutmacher & Co. raten. Heraus käme sicher ein glanzvoller Look mit einigen bunten Highlights. Mit dieser Mode würde die junge Abenteurerin besser ins Wunderland passen, wie ich finde. Weiter geht es unten nach dem Klick …

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Kunst am Körper von Iris van Herpen

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Von Designerin Iris van Herpen kennen wir Abwegiges, was uns zweimal hinsehen lässt. Bei ihr mutiert Mode zum Kunstwerk. Glänzende Materialien und der Wechsel zwischen freier Sicht auf den Körper und Verhüllung sind typisch für sie. Die Gesichtsmasken sind vielleicht nicht jederfraus Sache. Ich könnte mir vorstellen, zum Beispiel in einem der schwarzen Kleider eine avantgardistische Kunstperformance zu besuchen. Das helle Kleid mit den breiten Schultern würde ich auf ein existenzialistisches Filmfest ausführen. Mir gefallen besonders die vielen Variationen bis ins kleinste Detail an ein und demselben Kleidungsstück. Dazu kombinieren wir ganz puristisch nichts außer Boden unter unsere Fußsohlen. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick …

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Zerbrechliche Schönheit

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Wer die Kleider von Li Xiaofen trägt, sollte vom Glück verfolgt werden, denn Scherben bringen bekanntlich viel davon. Deshalb ist die Porzellanmode ideal für wichtige Anlässe wie Hochzeiten, Prüfungen und Vertragsabschlüsse. Nur beim Kammerkonzert dürften diese Roben zu laut scheppern. Es könnte sein, dass der ein oder andere Teller oder die Suppenschüssel ein wenig zwickt und es sich nicht allzu leicht damit sitzen lässt. Auf Bequemlichkeit verzichten wir gerne, wenn uns dafür die Glückgöttin einen Kuss aufdrückt und wir die Erdbeerbowle direkt aus einer Tasse am Ellenbogen schlürfen dürfen. Weitere Fotos gibt es nach dem Klick …

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Hausach Couture auf der Berliner Fashionweek

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Sascha Gaugel hat sein Label Hausach Couture in Hamburg gegründet und beweist, dass der Norden Glamour besitzt. Wer eine seiner großen Roben im Schrank hängen hat, dürfte sich über jede Balleinladung freuen. Der Modedesigner erzählt, dass er mit seinen extravaganten Schöpfungen weniger politische Statements verfolgt, sondern den Wohlfühlaspekt der Trägerin im Auge hat. Sascha Gaugel erreicht sein Ziel, denn vermutlich wirft sich jede mit größter Freude in den edlen Zwirn. Ich gehöre zu den Daheim-Gebliebenen, bin nicht auf der Fashionweek in Berlin gewesen und vergnüge mich dafür mit den Fotos. Weitere Bilder für Euch gibt es unten nach dem Klick …

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Fashionweek Berlin: Blick nach Vorn?

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Mailand und Paris, die Diven unter den Modestädten haben lange genug auf Rotzlöffel Berlin herabgeschaut. Dass weder Victoria Beckham noch Madonna in den Front Rows der deutschen Hauptstadt sitzen, ist zu verschmerzen. Die Qualität guter Mode misst sich an ihrem feinen Näschen für Trends von Morgen.  Das könnte in Berlin ein bisschen frecher passieren. Nutzt die deutsche Hauptstadt ihren Grünschnabel-Charme als Chance? Die 60er hatten den Minirock, die 70er lange Haare und was tragen wir Revolutionäres in den 2010ern?

Weitere Fotos von der Berliner Fashionweek im Januar 2010 gibt es unten nach dem Klick …

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brand eins mit Schwerpunkt Selber machen

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Die Zeitschrift brand eins widmet ihr Januar-Heft 2010 dem Thema Selber machen – Scherpunkt Selbstständigkeit. Gleich auf dem Titelbild ist ein Protagonist aus dem Bereich Mode zu sehen. Es handelt sich um Andras Laube, der sein Label Capone in Untersuchungshaft gegründet hat. Mittlerweile kämpft er mit seinen Mitstreitern seit zehn Jahren für seine Idee. Andras entwirft Streetwear – sozusagen ein Label, das seinen Ursprung als Underdog für Underdogs hat. Das macht Capone authentisch und die Mode kommt gut bei der Zielgruppe an. Dass eine kreative Idee allein nicht ausreicht, bekamen die jungen Gründer frühzeitig zu spüren. Der Artikel von Andreas Molitor schildert spannend vom Wechselbad der Gefühle zwischen Erfolg beim Kunden und Skepsis bei den Geldgebern. Wer das Januar-Heft der brand eins am Kiosk verpasst, kann ab Februar den kompletten Artikel online lesen. Wie immer ist zu erwarten, dass brand eins später dieses Heft komplett ins Netz-Archiv stellt.

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Foto: Cover brand eins, Januar 2010, Coverfoto von Heji Shin