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Design House Stockholm eröffnet Shop in Frankfurt

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Shopping-Tipp für Frankfurt am Main

Am vergangenen Samstag (24.10.2009) hat der erste Design House Stockholm Store in Frankfurt eröffnet. Warum ich zum ersten Mal eine Pressemeldung nicht links liegen lasse? Weil mich die Fotos aus dem neuen Shop neugierig gemacht haben. Präsentiert wird ein Mix verschiedener schwedischer Möbel, Mode und Kleinigkeiten. Den Laden findet Ihr in Frankfurt/Main an der Schillerstraße. Das müsste recht zentral sein. Ich werde wohl nicht gar so schnell dazu kommen, dort zu stöbern und würde mich über Augenzeugen-Berichte freuen.

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Fotos: Design House Stockholm

Fahrt ins Outlet-Center Roermond

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Ich habe einen kleinen Ausflug nach Roermond gemacht. Eigentlich brauche ich Schuhe und einen warmen Pullover. Im Gegensatz zu den meisten Modebloggern kaufe ich nicht allzu viele Sachen ein. Auch dieses Mal kämpfte ich mich tapfer vom Café zum Snack-Restaurant und wieder zurück. Da ich überall etwas essen muss, ist die Wahrscheinlichkeit noch am nächsten Tag in die neu gekauften Sachen zu passen, recht gering. Ich habe halb Holland leer gegessen und kaum etwas gekauft. Von diesen Tüten ist gerade einmal eine von mir.

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Das Outlet-Center in Roermond ähnelt den Freiluft-Shopping-Centern in den Südstaaten der USA. Sämtliche Geschäfte sind in kleinen Ladenlokalen untergebracht, dazwischen liegen Wege und Plätze unter freiem Himmel. Die Parkplätze sind außen um das Einkaufszentrum verteilt. Für 2 Euro kann man dort das Auto lassen und dann zwischen den Läden flanieren. Hier finden sich gängige Designer wie Joop, Boss, Escada, Armani, Strenesse oder Dolce&Gabbana. Auch Marken im Normalpreisbereich wie S.Oliver oder Benetton gibt es hier. Wer für ein Kleid von Strenesse anstelle von 500 Euro nur noch 350 Euro hinlegen muss, hat deutlich gespart. Nur mit allzu schmalem Geldbeutel sollte man nicht herkommen. Schnäppchen für wenige Euro habe ich hier seltener gefunden als in anderen Outlets. Günstig sind spezielle Angebotswochen zu denen es zwei Artikel zum Preis von einem gibt oder Extra-Prozente an der Kasse abgezogen werden.

Shopping-Tipp Obstständer Fruit Hedge

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Wem auch das Obst beim Stapeln durcheinander kugelt, der sollte sich diese kleine Hilfe besorgen. Ich habe den Obstständer am Montag in Düsseldorf bei Butlers entdeckt. Womöglich gehört diese Abwandlung der klassischen Obstschale zu den Dingen, die wir nie gebraucht haben, bevor wir sie kannten. Aber bei genauerem Nachdenken wird mir der Nutzen einer exakt gleichschenkligen Apfelpyramide bewusst. Selbstverständlich bewahrt der Fruit Hedge auch Orangen oder Pfirsiche vor dem Davonrollen.

Fotos: Butlers

30 Jahre deutsche Vogue

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Gestern fand ich auf meiner Treppe ein Prachtpaket vor: rund zwei Kilogramm schwer, 30 Jahre alt. Die deutsche Vogue feiert drei Jahrzehnte Berichterstattung zu Mode und Lifestyle mit einer dreibändigen Oktober-Ausgabe. Jede davon kommt auf 732 Seiten, was ein Gesamtvolumen von 2196 Seiten ausmacht. Passend zum Land ist das Cover jeweils in Rot, Gold und Schwarz gestaltet. Auf meiner Treppe lag die rote Vogue, die von Peter Lindberghs Fotografien dominiert wird. In den anderen Heften durften sich Karl Lagerfeld und Bruce Weber austoben. Ganz trendbewusst will die Jubiläums-Vogue keinen Rückblick sondern einen Ausblick auf kommende Mode liefern. Auf den ersten Blick findet sich im Heft Werbung von anscheinend jedem Label, das in den vergangenen 30 Jahren Anzeigen gebucht hat. Die Fotoserie unter dem Titel „Liebe, Hass, Wahnsinn“ zeigt Fotos von Lindbergh aus den Jahren 1989 bis 2009, die fast ausnahmslos in Berlin entstanden sind. Das meiste davon ist in Schwarz-Weiß, spielt mit Schärfe und Unschärfe und typisch für Lindbergh sind langbeinige Frauen und diese Nacktheit in den Gesichtern.

Wer sich die drei Bände ab 10. September am Kiosk kaufen möchte, sollte eine große Tasche und einen kräftigen Begleiter mitnehmen. Leichter ist es, man bestellt sich die Jubiläums-Vogue zum Setpreis mit oder ohne Schuber ins Haus.

Cover-Foto: Vogue

Futter für Schuhsüchtige: Jimmy Choo bei H&M

Der Schuhsucht verfallen

Im Rheinland treibt ein Schuhfetischist sein Unwesen. Seine Verehrung gilt wie bei Obzessionen dieser Art nur bereits getragenen Tretern. Die Schuhsucht treibt den Mann so weit, dass er Frauen Higheels, Pumps, Sneaker oder was auch immer im Gehen vom Fuß reißt. Das funktioniert zum Beispiel auf Rolltreppen oder Treppen, indem er von hinten zugreift. Die Folge ist häufig, dass die betroffenen Frauen dabei umfallen.

Sollte das Euch passieren, könnt ihr Euch spätestens im Herbst mit einem neuen Paar Schuhe von H&M trösten. Ab dem 14. November gibt es die Kollektion von Jimmy Choo in weltweit 200 Filialen zu kaufen. Zum ersten Mal kooperiert die schwedische Kette mit einer Modemarke. Ein Team um Designerin Tamara Mellon entwirft die Modelle für H&M. Sobald es mehr Fotos der Schuhe gibt, bekommt Ihr sie hier zu sehen.

Foto: Jimmy Choo für H&M, Magnus Magnusson

Matthew Williamson für H&M: Bunte Sommermode

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Wer sich im April die besten Stücke im Kampf um H&M-Designermode unter der Nase hat wegreißen lassen, bekommt jetzt eine neue Chance. Seit dem 14. Mai verkauft Hennes & Mauritz die neue Sommerkollektion des britischen Designers Matthew Williamson. Schon vor etwa einem Monat hatte die schwedische Modekette einige Entwürfe des früheren Pucci-Kreativchefs in limitierter Auflage herausgebracht. Weil es nicht jederfraus Sache ist, schon um fünf Uhr morgens vor der Shoptür auf den Showdown zu warten und Mitbewerberinnen am Grabbeltisch die Ellenbogen in die Rippen zu rammen, kann die neue Sommer-Kollektion von Matthew Williamson ganz entspannt gekauft werden. …

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